Archiv des Monats February 2007

jpc startet zugänglichen Online-Musikshop

Der Medienversandhändler jpc startet heute mit einem zugänglichen Ableger seines Musik-, Buch- und Filmshops.

Unter dem URL einfach.jpc.de ist die weitgehend barrierefreie Variante des Shops gerade online gegangen. Obwohl – heutzutage ja fast ungewöhnlich – nicht als Betaversion bezeichnet, stellt der Shop jedoch zumindest in den ersten Tagen genau das dar. jpc möchte die ersten Reaktionen der Besucher abwarten, die Anregungen umsetzen und den Shop dann einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geben.

Erste Reaktionen einiger Besucher sind durchaus positiv. Auch ein mobiler User äußerte sich begeistert über die schlanke und seiner Aussage nach gut zu navigierende Site.

Kommentare und Anregungen zum Shop werden gern auch hier entgegengenommen.

Der Stefan

Kommentar schreiben

Marketing-eBook zum kostenlosen Download

Marketing-Spezialist Torsten Schwarz hat mit dem 72-seitigen Leitfaden Online-Marketing mal wieder einen Sonderdruck zum kostenlosen Download bereitgestellt. Das eBook stellt einen Teaser für das später erscheinende Buch dar.

In Berichten von 28 Fachexperten erfährt man Strategien des Online-Marketings z. B. von eBay, Geberit, Nike, O2, Quelle, RTL und Swarovski.

Kommentar schreiben

Flüssiges 3-Spalten-Layout ohne Tabellen

Alan Pearce stellt auf A List Apart eine CSS-Lösung für flüssiges 3-Spalten-Layout ohne die Verwendung von Tabellen vor. Ein solches Layout wird als nicht weniger als der »Heilige Gral« des Webdesigns bezeichnet.

Nicht ganz flüssig

Meiner Meinung nach ist die Lösung nicht völlig flüssig. Die Randspalten, die z. B. die Navigation aufnehmen sollen, sind gezwungenermaßen mit einer festen Breite versehen, da momentan nur Opera variable Breiten für borders akzeptiert. Bei einer Vergrößerung der Inhalte können die äußeren Spalten also nicht mitwachsen. So wird das Layout schnell gesprengt.

Diskussion

Die erhitzte Diskussion, die um diesen Artikel mittlerweile geführt wird, erinnert tatsächlich an den Heiligen Gral. Neben den Designern, die dankbar für die Lösung eines Problems sind, das sie lange beschäftigt hatte, sind natürlich die zu finden, die eine einfache Tabellen-Lösung vorziehen, die auch – nebenbei bemerkt – durchaus selbst bei zugänglichen Seiten nicht ausgeschlossen ist, wenn die Inhalte trotzdem problemlos zu linearisieren sind.

Bildet euch selbst eine Meinung zum Thema. Lesenswert ist der Artikel in jedem Fall.

Der Stefan

Kommentar schreiben