Archiv des Monats January 2008

Jetzt frisch online: Oldtimerreisen

Gerade hat eine neue Website mit ein wenig Unterstützung von mir das Licht der Online-Welt erblickt: Das Touristik-Angebot CRD-Oldtimerreisen ist jetzt online.

Bei dem Namen ist der Inhalt nicht schwer zu erraten: Es können Reisen mit Oldtimern (und Youngtimern) gebucht werden.

Obwohl kein Alfa dabei ist, habe ich beim Basteln doch ganz schön Lust bekommen, einen der Oldtimer mal selbst auszuprobieren. Ich schwanke noch zwischen Porsche »Jimmy« und dem 65er Mustang »Heinz-Dieter« (häh?).

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Webkrauts führen Umfrage für Webworker durch

Logo der Webkrauts-UmfrageJetzt wollen wir es wissen: Die Webkrauts nehmen sich ein Beispiel an dem amerikanischen Online-Magazin A List Apart, das im vergangenen Frühjahr den Web Design Survey initiert hat und führen nun selbst eine Umfrage unter Webworkern durch.

Die Umfrage richtet sich an jeden im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg und Liechtenstein) lebenden und arbeitenden Webworker; ganz gleich ob weiblich oder männlich, Freelancer oder Angestellter. Das beinhaltet Webdesigner, Entwickler, Projektmanager, Suchmaschinenexperten, Webautoren, Online-Redakteure, Informationsarchitekten, Usability-Experten, Web-Ergonomen, XML-Evangelisten und sonstige Webworker. Wir bitten jeden, der an der Entwicklung von Websites im deutschsprachigen Raum arbeitet, an der Umfrage teilzunehmen.

Die Webkrauts führen die Umfrage durch, um Antworten auf folgende Fragen zu erhalten: Wer sind wir? Wo leben wir? Welche Berufsbezeichnung geben wir uns? Was haben wir für eine Ausbildung? Was sind unsere Kernkompetenzen? Was verdienen wir und was sind unsere Ziele? Und vielleicht ergeben sich auch interessante Ergebnisse im internationalen Vergleich.

Ab dem 7. Januar 2008 finden Sie den Fragebogen bei Michael Jendryschik. Die Umfrage läuft bis zum 18. Februar 2008.

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karstadt.de – langsam wird es grotesk

Selten schreibe ich zu einem Thema gleich drei Artikel. Eine E-Mail von heute verlängert aber zwangsweise die Fortsetzung der Versandhandels-Groteske, die karstadt.de mit meiner unfreiwilligen Hilfe inszeniert.

Heute erreicht mich eine E-Mail mit dem nun schon mehr als bekannten Absender der karstadt.de-Hotline:

Sehr geehrter Herr Stefan David,

vielen Dank für das Vertrauen, das Sie karstadt.de entgegengebracht haben.

Aus Ihrer Bestellung mit der Rechnungs-Nummer 0700258617 hat unsere
Qualitätssicherung heute folgende Artikel im Rahmen der Überprüfungen
freigegeben:

Menge        Artikel                           Einzelpreis   Gesamtpreis
------------------------------------------------------------------------
1,00         Wii Sports-Bundle mit Wii-Sports       249,00        249,00

Versandkosten                                                   EUR 3,95

Gesamtsumme                                                   EUR 252,95

Wir werden daher Ihr Kundenkonto um den Betrag von EUR 252,95 entlasten.

Wir möchten Sie gerne zufriedenstellen und freuen uns, Sie mit unserem Service
überzeugen zu können.

Kein Wort zur Vorgeschichte dieser Bestellung, die ja nun offensichtlich auch bei karstadt.de kein Standardfall mehr ist; das beweist die Einschaltung der Qualitätssicherung. Stattdessen hofft karstadt.de, mich zufriedenstellen und mit ihrem Service überzeugen zu können. Ich fürchte allerdings, dass es dafür etwas zu spät ist.

Mein Kundenkonto wurde nun also entlastet. Spannend daran ist, dass das Konto ja mehr als ausgeglichen war. Schließlich wurde ja meine Kreditkarte bereits durch karstadt.de belastet, eine Auslieferung erfolgte jedoch nicht. Auch zur folglich nötigen Rückerstattung
fehlt hier jeder Hinweis.

Ich habe jetzt mal die Rückerstattung des Kaufpreises angefragt. Mal sehen, ob es noch eine weitere Fortsetzung dieser Geschichte gibt. Ich bin es zwar leid, werde euch aber auf dem Laufenden halten.

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