Marketing-eBook zum kostenlosen Download

Marketing-Spezialist Torsten Schwarz hat mit dem 72-seitigen Leitfaden Online-Marketing mal wieder einen Sonderdruck zum kostenlosen Download bereitgestellt. Das eBook stellt einen Teaser für das später erscheinende Buch dar.

In Berichten von 28 Fachexperten erfährt man Strategien des Online-Marketings z. B. von eBay, Geberit, Nike, O2, Quelle, RTL und Swarovski.

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Risiken für Shops durch Web 2.0?

142 Führungskräfte aus Unternehmen, Marketingagenturen und Unternehmensberatungen haben an einer Managementbefragung »Web 2.0 – Das neue Internet« des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. teilgenommen. Wie Michael Jung im e-commerce-blog berichtet, ist man sich der Auswirkungen der erweiterten User-Interaktion durchaus bewusst und erwartet Einflüsse auf Geschäftsmodelle und Marketingaktivitäten der Unternehmen.

In der Möglichkeit der einfachen Teilnahme an der Meinungsbildung und -verbreitung durch User liegt natürlich auch eine Gefahr für Shops und Dienstleister. Ob es frustrierte Kunden, verärgerte (Ex-)Mitarbeiter oder missgünstige Konkurrenten sind – der Start eines verleumderischen Threads in einem gutbesuchten Forum oder ein Eintrag in einem Weblog, der zufällig von der richtigen Seite aus verlinkt wird, kann ziemliche Folgen nach sich ziehen.

In einzelnen Fällen kann es sinnvoll sein, in eine solche Diskussion einzusteigen. Natürlich muss man sich in diesem Fall von vornherein als der Shopbetreiber oder Dienstleister outen. Nichts ist schlimmer, als eine nachträgliche Aufdeckung der Identität – auch wenn es vielleicht nur eine Vermutung eines Forumsteilnehmers sein sollte. Der Versuch, eine Diskussion unerkannt zu beeinflussen, ist mit Sicherheit schädlich. Also: Entweder man gibt sich sofort zu erkennen oder man hält sich raus.

Der Stefan

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neckermann.de steht zum Verkauf

Gerade noch wurde Neckermann (seit einem Jahr neckermann.de) als Vorbild für den E-Commerce im KarstadtQuelle-Konzern hervorgehoben, schon steht der Unternehmensbereich zum Verkauf.

In 2007 soll neckermann.de aus dem Konzern ausgegliedert werden. Der Weg geht entweder über einen Börsengang, bei dem der Konzern dann wohl die Aktienmehrheit abgeben würde, oder über den direkten Verkauf. Hier über eventuelle Käufer zu spekulieren, wäre wohl zuviel.

Das Versandgeschäft soll zukünftig verstärkt über Quelle abgewickelt werden. Hier wird der Internetversand ausgebaut; parallel denkt man über Teleshopping nach.

Gleichzeitig wird man sich von weiteren Unternehmensbereichen trennen: Unter den Spezialversendern bleiben nur die Premiummarken und die Zielgruppe der Golden Agers und Communitys erhalten. Auch die Versandhandels-Service Group, bestehend aus 14 Call Centern, fünf Logistikstandorten und IT-Dienstleistern mit insgesamt 10.000 Beschäftigten, soll verkauft oder gemeinsam mit einem strategischen Partner entwickelt werden.

Einen ausführlichen Artikel zum Thema von Michael Jung finden Sie im e-commerce-blog.

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Abmahnwelle durch Media-Märkte

Die Metro-Tochter Media Markt zeigt ihr wahres Gesicht: Der auch aus der Werbung des Unternehmens bekannte Anwalt Joachim Steinhöfel überzieht Konkurrenten des Elektronik-Discounters mit einer nahezu beispiellosen Abmahnwelle. weiterlesen »

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