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	<title>ononlinework &#187; Programmierung</title>
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	<description>Webstandards und mehr von Stefan David</description>
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		<title>Das automatische Update von WordPress</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 11:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit WordPress 2.5 kann man die Plugins durch WordPress aktualisieren lassen. Bis dahin war das nur durch manuelles Downloaden vom Plugin-Directory, Entpacken und Uploaden ins eigene Plugin-Verzeichnis per FTP möglich. Einen anderen Weg konnte nur wählen, wer über einen SSH-Zugang zu seinem Webserver verfügt. Seit WordPress 2.7 ist dieses automatische Update nicht nur für die [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span> 2.5 kann man die <span lang="en" xml:lang="en">Plugins</span> durch <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span> aktualisieren lassen. Bis dahin war das nur durch manuelles <span lang="en" xml:lang="en">Downloaden</span> vom <span lang="en" xml:lang="en">Plugin-Directory</span>, Entpacken und <span lang="en" xml:lang="en">Uploaden</span> ins eigene <span lang="en" xml:lang="en">Plugin</span>-Verzeichnis per FTP möglich. Einen anderen Weg konnte nur wählen, wer über einen SSH-Zugang zu seinem <span lang="en" xml:lang="en">Webserver</span> verfügt. Seit <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span> 2.7 ist dieses automatische <span lang="en" xml:lang="en">Update</span> nicht nur für die <span lang="en" xml:lang="en">Plugins</span> sondern auch für <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span> selbst möglich.</p>
<p>Nun ist schon in den <a href="http://wordpress.org/development/2008/03/wordpress-25-brecker/"><span lang="en" xml:lang="en">Release-Notes</span> zu WP 2.6</a> davon die Rede, dass es je nach <span lang="en" xml:lang="en">Server</span>konfiguration sein kann, dass der <span lang="en" xml:lang="en">Update</span>prozess nach den FTP-Zugangsdaten fragt. Es gibt also auch Systeme, bei denen das <span lang="en" xml:lang="en">Update</span> direkt durchläuft, es also die gepackten Daten im Hintergrund lädt, entpackt und an entsprechender Stelle wieder entpackt. Dabei wird zu Beginn das <span lang="en" xml:lang="en">Plugin</span> deaktiviert und nach erfolgreichem <span lang="en" xml:lang="en">Update</span> wieder aktiviert.</p>
<p>Nun möchte allerdings nicht jeder seine FTP-Zugangsdaten der <span lang="en" xml:lang="en">Software</span> anvertrauen, die sie dann an den <span lang="en" xml:lang="en">Update-Server</span> übermittelt und das noch über eine ungesicherte Verbindung. Man schreibt die Daten ja auch nicht auf eine Postkarte. Fragt <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span> also nach den Zugangsdaten, ist der andere Weg offensichtlich versperrt. Möchte man seine Daten nun nicht preisgeben, bliebe also wieder nur der bekannte manuelle Weg.</p>
<h3>Mal so, mal so. Aber warum?</h3>
<p>Nun lässt sich aber feststellen, dass in manchen von mir betreuten <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span>-Installationen der direkte <span lang="en" xml:lang="en">Update</span>weg funktioniert, in anderen nicht. Das lässt sich natürlich nur auf unterschiedliche <span lang="en" xml:lang="en">Server</span>konfigurationen und/oder Nutzerrechte zurückführen; das wird schnell klar. Leider lässt sich aber auch bei längerer Suche nichts dazu finden, welche Voraussetzungen <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span> erwartet, um auf die FTP-Zugangsdaten verzichten zu können. Zumindest ist mir das nicht gelungen. Man findet zwar reichlich User mit der gleichen Fragestellung aber keine zufriedenstellenden Antworten. Der Versuch gestern Abend über Twitter brachte mich trotz freundlich angebotener Hilfestellung auch nicht weiter.</p>
<p>Die Frage nach den Zugangsdaten stellt ja keinen Fehler dar, sondern ein von <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span> vorgesehenes Verhalten. Eine mir vorgeschlagene Suche in den <span lang="en" xml:lang="en">Error-Logs</span> würde also vermutlich keinen Erfolg bringen.</p>
<h3>Blick in den <span lang="en" xml:lang="en">Code</span></h3>
<p>Bleibt also, sich mal anzusehen, nach welchen Kriterien <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span> entscheidet, ob der direkte Weg oder der über den FTP-Zugang gewählt wird. Was sind die Voraussetzungen? Vermutet hatte ich anfänglich etwas wie die cURL-Bibliothek oder unterschiedliche Rechte für PHP, z. B. bei <code>allow_url_fopen</code>. Ein Vergleich der unterschiedlichen <span lang="en" xml:lang="en">Hosting</span>-Umgebungen zeigte aber, dass beides als möglicher Unterscheidungsgrund ausscheidet. Auch fehlende Schreibrechte ließen sich schnell ausschließen, als ich kurzzeitig mal die Rechte aller infrage kommenden Dateien auf 0777 gesetzt habe.</p>
<p>Der Blick in den <span lang="en" xml:lang="en">Code</span> enthüllte mir, dass <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span> de Besitzer der gerade ausgeführten Datei abfragt und gleichzeitig eine neue Datei anlegt und auch deren Besitzer abfragt. Sollte bereits das Anlegen der neuen Datei wegen fehlender Benutzerrechte scheitern, ist der Fall eh klar.</p>
<p>Um das klarzustellen: <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span> fragt den <em>Besitzer</em> der gerade ausgeführten Datei ab, nicht den <em>Ausführenden</em> (<code>getmyuid()</code>). Das ist i. d. R. der <span lang="en" xml:lang="en">User</span>, der die Datei auf den Webserver hochgeladen oder das gepackte <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span>-Paket dort entpackt hat. Der <span lang="en" xml:lang="en">User</span>, der die neue Datei anlegt, ist dagegen der <span lang="en" xml:lang="en">Apache-User</span>, also die eigentliche Programmausführung.</p>
<h3>Eine Lösung?</h3>
<p>Nun unterscheiden sich diese Nutzer leider in vielen Serverumgebungen. Eine mögliche Lösung wäre es also, einfach den Besitzer aller Dateien und Verzeichnisse auf dem <span lang="en" xml:lang="en">Server</span> auf den <span lang="en" xml:lang="en">Apache-User</span> (z. B. wwwrun) zu setzen (<code>chown</code>). Ich habe das zwischenzeitlich getestet; es funktioniert. Das <span lang="en" xml:lang="en">Update</span> läuft anschließend ohne Abfrage der FTP-Zugangsdaten durch.</p>
<p>Problematisch ist dann allerdings, dass einem anschließend der FTP-Zugriff verwehrt wird, will man die die Rechte an allen Dateien und Verzeichnissen nicht entsprechend freigeben, was wieder Sicherheitsrisiken aufbringen würde. Für das <span lang="en" xml:lang="en">Updaten</span> der <span lang="en" xml:lang="en">Plugins</span> ließe sich das eventuell noch umgehen, indem man nur für das <span lang="en" xml:lang="en">Plugin</span>-Verzeichnis den Nutzer entsprechend setzt. So sollten die <span lang="en" xml:lang="en">Updates</span> klappen und man behält zumindest den FTP-Zugriff auf den Rest, sodass man z. B. Änderungen am Theme weiterhin hochladen kann. Damit die Abfrage von <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span> funktioniert, muss dann aber auch noch der Besitzer der abfragenden Datei (wp-admin/update.php müsste das sein) geändert werden und man muss ein temporäres Verzeichnis definieren (WP-Konstante ›WP_TEMP_DIR‹) oder man muss das wp_content-Verzeichnis für den <span lang="en" xml:lang="en">Apache-User</span> schreibbar machen. Das ist allerdings nur für das <span lang="en" xml:lang="en">Update</span> der <span lang="en" xml:lang="en">Plugins</span> eine Lösung, nicht für das <span lang="en" xml:lang="en">Update</span> der gesamten <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span>-Installation.</p>
<h3>Wie gehabt</h3>
<p>Bleibt für mich also weiterhin nur der Weg des manuellen <span lang="en" xml:lang="en">Updates</span>, wie ich es bisher ja auch schon lange praktiziert habe. Alternativ kann man natürlich auch seinen Hoster fragen, ob er den <span lang="en" xml:lang="en">Apache-User</span> an den FTP-<span lang="en" xml:lang="en">User</span> anpasst. Gerade bei preisgünstigen Hostern sehe ich da allerdings nicht viele Chancen. Ich werde das aber mal probieren. Schließlich wurde mir für all-inkl.com, zu denen ich vor kurzer Zeit gewechselt bin, ein Spitzenservice angekündigt.</p>
<p>Vielleicht nimmt mir aber auch jemand die Vorbehalte, was die Angabe der FTP-Zugangsdaten angeht. Eventuell überschätze ich da ja die Risiken und das Ganze stellt gar kein Problem dar. Selbst an <a href="http://www.perun.net/2008/11/30/wordpress-steht-vor-der-tuer/">einschlägigen Stellen</a> finde ich nur die Vorteile, nicht aber eventuelle Nachteile dieser Methode.</p>
<p>Ich bin allerdings auch erst einmal zufrieden damit, jetzt zu wissen, warum es mal so, mal so geht.</p>
<h3>[Update]</h3>
<p>Vor <a href="http://www.lastmanstanding.de/2008-06-21/geloest-worpress-251-automatisches-plugin-update-funktioniert-nicht">ein paar Monaten</a> hat schon jemand eine Lösung für das Problem gefunden, die jedoch nur über einen Eingriff in die Core-Dateien von WordPress funktioniert. Ich lasse von solchen Lösungen gern die Finger, weil man sonst nach jedem Update prüfen muss, ob die Änderung wieder überschrieben wurde, um ggf. den Eingriff zu wiederholen. Nebenbei funktioniert die beschriebene Lösung natürlich nur für die Plugins, nicht für Core-Updates.</p>
<p>Später wurde dann noch eine <a href="http://www.lastmanstanding.de/2008-12-19/wordpress-27-loesung-fuer-automatisches-plugincore-update-problem">Lösung</a> nachgeschoben, die zumindest bei Hosteurope befriedigend zu funktionieren scheint. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass diese Lösung für die Core-Updates läuft. Schreibrechte im temporären Verzeichnist dürften dafür nicht ausreichen und das Problem der unterschiedlichen User bleibt dabei ja bestehen.</p>
<h3>[Update 2]</h3>
<p>Ich habe das Problem für mich jetzt so gelöst, dass ich die gesamte WordPress-Installation über <code>chown</code> dem Apache-User zugeordnet habe und nur den Ordner mit dem von mir genutzten Template beim FTP-User lasse. So kann ich weiterhin Änderungen an Template-Dateien per FTP hochladen und kann ansonsten alle Vorzüge des automatischen Updates für Plugins und Core-Dateien nutzen.</p>
<p>Das Update auf WordPress 2.7.1 hat so schon einwandfrei funktioniert.</p>


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		<title>Rezension »PHP Design Patterns« von Stephan Schmidt</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 12:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Inhalt Der Untertitel des Buchs von Autor Stephan Schmidt lautet »Entwurfsmuster für die Praxis« und genau das ist es, was Schmidt in diesem Werk bietet. Die durchaus nicht einfache Einführung in Design-Patterns bzw. Entwurfsmuster, die einen wesentlichen Bestandteil der objektorientierten Programmierung bilden, wird in diesem Buch in anschaulicher Weise gegeben. Schmidt vermittelt die Grundlagen [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Inhalt</h3>
<p><a href="http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/iampartner/m08/ean/9783897214422"><img class="left" src='http://weblog.ononlinework.de/wp-content/uploads/9783897214422.jpg' alt='Produktabbildung Stephan Schmidt: PHP Design Patterns' /></a>Der Untertitel des Buchs von Autor Stephan Schmidt lautet »Entwurfsmuster für die Praxis« und genau das ist es, was Schmidt in diesem Werk bietet. Die durchaus nicht einfache Einführung in <span lang="en" xml:lang="en">Design-Patterns</span> bzw. Entwurfsmuster, die einen wesentlichen Bestandteil der objektorientierten Programmierung bilden, wird in diesem Buch in anschaulicher Weise gegeben.</p>
<p>Schmidt vermittelt die Grundlagen und die Anwendung von Entwurfsmustern anhand praxisbezogener Beispiele. Als Aufgabe dürfen dafür in weiten Teilen des Buchs die Geschäftslogik und verschiedene Anwendungsfälle einer virtuellen Autovermietung herhalten. Obwohl die Beispiele natürlich etwas konstruiert sind, wird doch der Sinn hinter den Abläufen schnell deutlich und die Umsetzung klar und nachvollziehbar.</p>
<p>Nach einer Einführung in objektorientierte Programmierung mit PHP beschreibt Stephan Schmidt die Regeln guten <span lang="en" xml:lang="en">Software-Designs</span>, zeigt in zunächst noch kurzer Form die Vorzüge von <span lang="en" xml:lang="en">Design-Patterns</span> und erklärt kurz die UML (Unified Modeling Language).</p>
<p>Ab dem dritten Kapitel geht es dann in die Vollen: Nach Anwendungsfällen sortiert werden verschiedene Entwurfsmuster in der Praxis erarbeitet. Angefangen bei Erzeugungsmustern wie <span lang="en" xml:lang="en">Singleton-Pattern</span> und <span lang="en" xml:lang="en">Factory-Method-Pattern</span> über Strukturmuster wie <span lang="en" xml:lang="en">Composite-</span> und <span lang="en" xml:lang="en">Decorator-Pattern</span> und Verhaltensmuster wie <span lang="en" xml:lang="en">Subject/Observer-</span> oder das <span lang="en" xml:lang="en">Visitor-Pattern</span> geht es schließlich zu den <span lang="en" xml:lang="en">Enterprise-Patterns.</span></p>
<h3>Die Zielgruppe</h3>
<p>Das Buch richtet sich an Designer, die ihre Projekte in PHP entwickeln und nun spätestens mit der Umstellung auf PHP 5 die Vorteile objektorientierter Programmierung nutzen wollen. Der Leser sollte den Einstieg in PHP schon längst hinter sich haben.</p>
<h3>Das Fazit</h3>
<p>Das Buch bietet dem engagierten PHP-Programmierer einen idealen Einstieg in die objektorientierte Programmierung. Die Beispiele sind natürlich konstruiert, um einfach gehalten werden zu können, sie lassen sich aber leicht in die Praxis übertragen. Schnelle Erfolgserlebnisse sind so gewährleistet.</p>
<h3>Links zum Buch</h3>
<ul>
<li><a href="http://phptools.de/"><span lang="en" xml:lang="en">Website</span> des Autors</a></li>
<li><a href="http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/iampartner/m08/ean/9783897214422">Das Buch bei jpc</a></li>
</ul>
<h3>Technische Angaben</h3>
<ul>
<li><strong><span lang="en" xml:lang="en">PHP Design Patterns</span></strong></li>
<li>Entwurfsmuster für die Praxis</li>
<li>von Stephan Schmidt</li>
<li>ISBN: 9783897214422</li>
<li>O‹Reilly Vlg. GmbH &#038; Co., 09/2006</li>
<li>355 Seiten, kartoniert/broschiert (lag mir als <span lang="en" xml:lang="en">Hardcover</span> vor)</li>
</ul>


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		<item>
		<title>Jetzt frisch online: Oldtimerreisen</title>
		<link>http://weblog.ononlinework.de/webwelt/jetzt-frisch-online-oldtimerreisen/</link>
		<comments>http://weblog.ononlinework.de/webwelt/jetzt-frisch-online-oldtimerreisen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 20:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade hat eine neue Website mit ein wenig Unterstützung von mir das Licht der Online-Welt erblickt: Das Touristik-Angebot CRD-Oldtimerreisen ist jetzt online. Bei dem Namen ist der Inhalt nicht schwer zu erraten: Es können Reisen mit Oldtimern (und Youngtimern) gebucht werden. Obwohl kein Alfa dabei ist, habe ich beim Basteln doch ganz schön Lust bekommen, [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade hat eine neue <span lang="en" xml:lang="en">Website</span> mit ein wenig Unterstützung von mir das Licht der Online-Welt erblickt: Das Touristik-Angebot <strong><a href="http://www.crd-oldtimerreisen.de/">CRD-Oldtimerreisen</a></strong> ist jetzt <span lang="en" xml:lang="en">online</span>.</p>
<p>Bei dem Namen ist der Inhalt nicht schwer zu erraten: Es können <strong>Reisen mit Oldtimern (und Youngtimern)</strong> gebucht werden.</p>
<p>Obwohl kein Alfa dabei ist, habe ich beim Basteln doch ganz schön Lust bekommen, einen der Oldtimer mal selbst auszuprobieren. Ich schwanke noch zwischen <strong>Porsche »Jimmy«</strong> und dem <strong>65er Mustang »Heinz-Dieter«</strong> (häh?).</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Rezension »RSS und Atom« (kurz &amp; gut)</title>
		<link>http://weblog.ononlinework.de/webwelt/rezension-joerg-kantel-rss-und-atom-kurz-und-gut/</link>
		<comments>http://weblog.ononlinework.de/webwelt/rezension-joerg-kantel-rss-und-atom-kurz-und-gut/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 19:52:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[RSS-Feeds]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://weblog.ononlinework.de/programmierung/rezension-joerg-kantel-rss-und-atom-kurz-und-gut/</guid>
		<description><![CDATA[Der Inhalt Der auch als Schockwellenreiter bekannte Blogger, Programmierer, Autor, Krawattensammler und Tausendsassa Jörg Kantel behandelt in seinem Buch »RSS und Atom – kurz &#038; gut« die Syndikationsformate RSS in den Versionen 0.92, 1.0 und 2.0 sowie das konkurrierende Format Atom. Nach einem kurzen Blick auf die Geschichte der verschiedenen RSS-Formate zeigt Kantel den Sinn [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Inhalt</h3>
<p><img class="right" src='http://weblog.ononlinework.de/wp-content/uploads/9783897215276.jpg' alt='Produktabbildung Jörg Kantel: »RSS und Atom - kurz &#038; gut«' />Der auch als <a href="http://www.schockwellenreiter.de/">Schockwellenreiter</a> bekannte Blogger, Programmierer, Autor, Krawattensammler und Tausendsassa <strong>Jörg Kantel</strong> behandelt in seinem Buch <strong>»RSS und Atom – kurz &#038; gut«</strong> die Syndikationsformate <strong>RSS</strong> in den Versionen 0.92, 1.0 und 2.0 sowie das konkurrierende Format <strong>Atom</strong>.</p>
<p>Nach einem kurzen Blick auf die Geschichte der verschiedenen RSS-Formate zeigt Kantel den Sinn und die Vorteile von RSS und Atom auf und bringt Beispiele für verschiedene An- und Verwendungsmöglichkeiten von Nachrichtenupdates bis hin zu Podcasts und Vodcasts (Videocasts). Hierbei wird auf die Möglichkeiten der passiven Nutzung – also als Leser eingegangen, der Fokus liegt jedoch in der Erzeugung von eigenen RSS-<span lang="en" xml:lang="en">Feeds</span>. Gezeigt wird auch die Verarbeitung fremder RSS-<span lang="en" xml:lang="en">Feeds</span> in eigenen Programmen.</p>
<p>Nach einigen Beispielen der RSS-Erzeugung in den verschiedenen Versionen mit unterschiedlichen Programmiersprachen und kleinen Beispielprogrammen schließt das Buch mit einer übersichtlichen Referenz zu den genannten Formaten. Hierbei werden auch ausführlich die <span lang="en" xml:lang="en">iTunes</span>-Erweiterungen angesprochen, die zwar nicht zum eigentlichen Standard von RSS gehören, jedoch für die Veröffentlichung von Podcasts bei <span lang="en" xml:lang="en">iTunes</span> vorausgesetzt werden.</p>
<h3>Die Zielgruppe</h3>
<p>Das Buch richtet sich an Programmierer, die eigene RSS- oder Atom-<span lang="en" xml:lang="en">Feeds</span> erstellen oder bestehende <span lang="en" xml:lang="en">Feeds</span> in eigenen Programmen verarbeiten möchten und dazu eine handliche Referenz neben der Tastatur liegen haben wollen. Wer RSS nur in lesender Weise nutzen möchte, wird in diesem Buch nicht viel Neues erfahren.</p>
<h3>Das Fazit</h3>
<p>Jörg Kantels Buch hält genau das, was der Titel verspricht: Die Syndikationsformate RSS und Atom werden erklärt – und zwar kurz und gut. Die enthaltene Referenz macht das Buch zum Pflichtkauf</p>
<h3>Links zum Buch</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.schockwellenreiter.de/">(Eine) Website des Autors</a></li>
<li><a href="http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/iampartner/m08/ean/9783897215276">Das Buch bei www.jpc.de</a></li>
</ul>
<h3>Technische Angaben</h3>
<ul>
<li><strong>RSS und Atom</strong></li>
<li>kurz &#038; gut</li>
<li>von Jörg Kantel</li>
<li>ISBN-10: 3-89721-527-6</li>
<li>ISBN-13: 9783897215276</li>
<li>O’Reilly-Verlag, 04/2007</li>
<li>96 Seiten, Kartoniert/Broschiert</li>
</ul>


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		<title>Projekt: Website »El Paso – mexikanisch essen in Bad Rothenfelde«</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Mar 2006 15:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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		<description><![CDATA[Voller Stolz möchte ich an dieser Stelle auf die neu gestaltete Site des El Paso hinweisen. Das mexikanische Restaurant in Bad Rothenfelde – gleichzeitig mein erklärtes Lieblingsrestaurant – hat mich beauftragt, die vorher etwas lieblos gestaltete Site grundlegend optisch zu überarbeiten und auch mit lesbaren Inhalten zu füllen. Dieser Aufgabe habe ich mich natürlich gern [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Voller Stolz möchte ich an dieser Stelle auf die neu gestaltete Site des <a href="http://elpaso-rothenfelde.de/">El Paso</a> hinweisen.</p>
<p>Das <a href="http://elpaso-rothenfelde.de/das-lokal/">mexikanische Restaurant</a> in <a href="http://www.bad-rothenfelde.de/">Bad Rothenfelde</a> – gleichzeitig mein erklärtes Lieblingsrestaurant – hat mich beauftragt, die vorher etwas lieblos gestaltete Site grundlegend optisch zu überarbeiten und auch mit lesbaren Inhalten zu füllen. Dieser Aufgabe habe ich mich natürlich gern gestellt.<span id="more-7"></span></p>
<h4>Was war zu tun?</h4>
<p>Zuerst galt es, die Anforderungen festzustellen. Es ging darum, eine informative Site über ein Restaurant online zu stellen. Die wichtigesten Informationen (Telefonnummer für Tischreservierungen, Öffnungszeiten) sollten bereits von der Startseite aus erreichbar sein. Die <a href="http://elpaso-rothenfelde.de/speisekarte/">Speisekarte</a> sowie die <a href="http://elpaso-rothenfelde.de/getraenke/">Getränkekarte</a> sollten auf der Site lesbar sein. Gleichzeitig sollte die <a href="http://elpaso-rothenfelde.de/downloads/Speisekarte.pdf">Speisekarte als PDF</a> zum Download bereitstehen, um z.B. Betriebsfeste oder Familienfeiern vorbereiten zu können. Außerdem ist die Gestaltung der Speisekarte durchaus dazu angetan, auch in ihrem originalen Layout gezeigt zu werden. An dieser Stelle geht mein Dank an <a href="http://www.setz-it.de/">Angela Wlecke</a>, die mir das PDF zur Verfügung gestellt hat.</p>
<p>Weiter wurde eine <a href="http://elpaso-rothenfelde.de/wp-gallery2.php">Bildergalerie</a> sowie ein <a href="http://elpaso-rothenfelde.de/category/gaestebuch/">Gästebuch</a> gefordert.</p>
<p>Alle Seiten sollten durch den Lokalbetreiber oder eine beauftragte Person ohne HTML-Kenntnisse editierbar sein. Es ging nicht nur darum, einfach Texte zu ändern sondern auch darum, neue Seiten anzulegen und z.B. Bilder, Nachrichten und Termine einfügen zu können. Die geänderten sowie die neu erstellten Seiten sollten sich in das Layout integrieren und auch direkt über das Menü erreichbar sein.</p>
<h4>Womit kann ich das erreichen?</h4>
<p>Schnell stand fest: Ich brauche ein ausgewachsenes CMS. Gleichzeitig habe ich natürlich die Vorgabe, dass die Einarbeitung der Redakteure möglichst kurz sein muss und der zeitliche Aufwand insgesamt gering zu sein hat, da natürlich eine Restaurant-Website nur begrenzte Kosten verursachen darf; schließlich ist nicht unbedingt eine eindeutig messbare Umsatzsteigerung durch die Site zu erwarten.</p>
<h4>Ein einfaches CMS, das frei anpassbar ist?</h4>
<p>Das ist nicht unbedingt die Quadratur des Kreises. Man muss nur in der richtigen Richtung suchen. Ein Gästebuch z.B. ist nichts anderes, als ein kurzer Beitrag, der unbegrenzt oft kommentiert werden kann. Der Rest sind mehr oder weniger statische Seiten, die jedoch über eine einfache Oberfläche zu pflegen sein müssen. Die Bildergalerie braucht &#8211; wenn sie denn voll integriert sein soll &#8211; einiges an Extra-Überlegung und kann daher zum Schluss betrachtet werden.</p>
<h4>Die Lösung: ein Blog</h4>
<p>Die Aufgabenstellung schreit geradezu nach einem Blogsystem. Da ich gerade an anderer Stelle (u.A. auch hier) Erfahrung damit gesammelt hatte, habe ich mir einmal <a title="WordPress" href="http://wordpress.org/">WordPress</a> im Hinblick auf die Anforderungen angesehen. Nahezu alles, was benötigt wird ist hier schon vergegeben, den Rest bekomme ich über Plugins, die von unterschiedlichsten Autoren für nahezu jeden Verwendungszweck geschrieben wurden.</p>
<h4>Die Umsetzung</h4>
<p><a title="Startseite des El Paso" rel="attachment" id="p9" href="http://weblog.ononlinework.de/?attachment_id=9"><img align="right" alt="Startseite des El Paso" id="image9" title="Startseite des El Paso" src="http://blog.s-david.de/wp-content/uploads/2006/11/screenshot-2006-11-19Vorschaubild.png" /></a>Ich habe also ein frisches WordPress installiert und das Theme WordPress Classic 1.5 als Grundlage für die Layout-Anpassungen genommen. Der Vorteil hierbei war, dass zwar alle verwendeten Elemente bereits eine gewisse Formatierung haben, jedoch alles noch ziemlich nah an der Darstellung ist, die ein Browser anhand seiner Vorgaben eh wählen würde. Ideale Voraussetzungen also für individuelle Anpassungen.</p>
<h4>Welche Plugins brauche ich?</h4>
<p>Ich möchte eine statische Startseite haben. Da der einzige Beitrag in diesem Blog wohl das Gästebuch bleiben wird, ist es wenig sinnvoll, eine chronologische Übersicht der Beiträge als Startseite zu verwenden, wie es ja bei WordPress als Standard vorgesehen ist. Für die Anforderung passend erschien das Plugin <a title="Static Front Page" href="http://www.semiologic.com/software/static-front/">Static Front Page</a>, welches den Zweck hervorragend erfüllt, indem es einfach die Seite mit der Titelform »home« als Startseite zeigt.</p>
<p>Aufgrund der hohen Anzahl an statischen Seiten dürfen nicht alle immer über die Navigationsleist verfügbar sein, da dies sicherlich den Rahmen sprengen würde. Gleichzeitig macht es aber auch keinen Sinn, die Seiten der zweiten Ebene generell auszublenden, da in diesem Fall die interne Navigation z.B. in der Speisekarte fehlt. Wir brauchen also ein dynamisches Auf- und Zufalten der Navigation. Man könnte dies natürlich über Hover-Effekte per CSS oder JavaScript lösen, eleganter fand ich jedoch die Lösung des Plugins <a title="Plugin Fold Page List" href="http://www.webspaceworks.com/resources/cat/wp-plugins/30/">Fold Page List</a>, welches nur die zweite Ebene der aktiven Seite einblendet, nicht jedoch die tieferen Ebenen der übrigen Seiten.</p>
<p>Als Bildergalerie hat sich nach kurzer Recherche <a title="Gallery2" href="http://gallery.menalto.com/">Gallery2</a> angeboten, welches zusammen mit dem Plugin <a title="WPG2" href="http://wpg2.ozgreg.com/">WPG2</a> alle Anforderungen erfüllte, die vom Auftraggeber gewünscht waren. Die Integration in WordPress ist beispielhaft gelöst und die Konfiguration geht – mit etwas Einarbeitung – locker von der Hand.</p>
<p>Nun musste nur noch die Kommentarfunktion (außer beim Gästebuch natürlich) abgeschaltet werden und das Layout passend zum Thema erstellt werden. Der Rest ist reine Handarbeit …</p>
<p>Der Stefan</p>
<p>Anmerkung: Die Kommentarfunktion wurde aufgrund fortlaufender Spam-Versuche geschlossen.</p>


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