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	<description>Webstandards und mehr von Stefan David</description>
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		<title>Ziele meines Blogs</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 05:31:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ungewöhnlich früh wach und wider Erwarten mit nur erträglichen Schmerzen, nachdem ich gestern Abend vom Nacken ausgehend Schmerzen bis in die Fingerspitzen hatte, dachte ich mir, ich könnte die Zeit mal nutzen, mich am Webmaster Friday zu beteiligen. Thema dieser Woche: Nach den Sternen greifen: Ziele eures Blog! (nicht »Blogs«?) Nun soll es hier aber [...]]]></description>
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<p>Ungewöhnlich früh wach und wider Erwarten mit nur erträglichen Schmerzen, nachdem ich gestern Abend vom Nacken ausgehend Schmerzen bis in die Fingerspitzen hatte, dachte ich mir, ich könnte die Zeit mal nutzen, mich am <strong>Webmaster Friday</strong> zu beteiligen. Thema dieser Woche: <a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/nach-den-sternen-greifen-ziele-eures-blog">Nach den Sternen greifen: Ziele eures Blog!</a> (nicht »Blogs«?)</p>
<p>Nun soll es hier aber gar nicht um die Ziele dieses Blogs gehen sondern um die eines Blogs, das bisher nur in einer frühen Planungsphase existiert. Für dieses Blog hier habe ich zwar auch Ziele, die sind aber nicht so hochgesetzt, dass man sie unter dem Titel »Nach den Sternen greifen« subsummieren könnte. Zwar werde ich auch hier weiterhin in loser Folge den einen oder anderen Artikel veröffentlichen, der für Leute in meinem (i. d. R. beruflichen) Umfeld oder für andere Webworker interessant sein könnte, ein konkretes Ziel steht aber nicht dahinter, wäre jetzt also auch nicht zu beschreiben.</p>
<h3>Welches Blog denn dann?</h3>
<p>Gute Frage, die aber noch gar nicht zu beantworten ist. Zwar gibt es konkrete Planungen für ein neues, weiteres Weblog von mir, allerdings sind die noch nicht einmal so weit gediehen, dass ich bereits eine Domain dafür registriert hätte. Daher verbietet es sich natürlich auch, dass ich jetzt schon im Detail auf die Inhalte eingehe. Nur soviel sei verraten: Ich werde mich im neuen Blog auf ein Thema stürzen, dass mich schon lange beschäftigt und dem ich eh einen größeren Teil meiner Freizeit widmen möchte, als ich es bisher schon tue. Mitarbeit dabei erhoffe ich mir von meinem Sohn, der dieses Hobby mit mir gemeinsam hat.</p>
<h3>Komm zum Punkt: Was sind die Ziele?</h3>
<p>Schon gut, schon gut. Ziel des Blogs ist neben ein wenig Reputation in diesem Bereich hauptsächlich die Monetarisierung. Das soll allerdings nicht schnell schnell geschehen sondern so, dass erst nach einer langen Zeit – ich denke hier an 6–12 Monate – erstmalig Anzeigen im Umfeld von Beiträgen geschaltet werden. Sollte es sich vorher ergeben, will ich aber jetzt nicht ausschließen, dass es einen Deeplink auf ein Produkt gibt, das eventuell auch dann schon mit einem Partnerlink versehen ist. Würde es mir nach einem Jahr ausreichen, die Kosten für den Server zu decken, erwarte ich nach zwei Jahren bereits einen ROI, der auch meine Zeit, die ich in Schreiben von Beiträgen und Pflege des Blogs investiere, einbezieht. So soll sich das nicht ganz billige Hobby selbst tragen und im Idealfall noch ein paar Euros übriglassen.</p>
<p>Im Vordergrund soll aber in der ganzen Zeit der Content stehen. Geplant ist ein rein natürlicher Linkaufbau, der sich durch guten und lesenswerten Content speist. Dazu wird natürlich der ein oder andere Anstoß durch Kommentare in Nachbarblogs gegeben werden müssen, das ist aber tatsächlich unter dem Hintergrund des Austauschs zu sehen und nicht als Kommentarspam geplant. Wenn ich zu einem fremden Beitrag nichts zu sagen habe, werde ich es einfach lassen. Schließlich wünsche ich mir, dass das auch in meinem Blog der Fall ist.</p>
<p>»Nach den Sternen greifen« – ob es das ist, was ich mit dem Blog vorhabe? Nein, eigentlich nicht. Ich denke, die Erwartung ist realistisch. Allerdings wird es einiges an inhaltlicher Arbeit erfordern, die das, was in diesem Weblog passiert, um ein Vielfaches übersteigt. Das ist jedoch gewollt und geplant. Über den Start des Weblogs werde ich hier berichten, dann kann sich der geneigte Leser einen Eindruck davon verschaffen, wie realistisch meine Zielformulierung in diesem Fall ist. Bis dahin ist aber noch viel zu tun.</p>

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		<title>Ignoranter Webdesigner</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 11:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Tagen hat ein ehemalige Kollege von mir, der mittlerweile als Einzelkämpfer-Designer unterwegs ist, auf den Launch eines neuen von ihm designten Projekts hingewiesen. Beim Ansehen der Site bzw. des zugrundeliegenden HTML klappten sich mir mal wieder die Fußnägel hoch. Eine Schande, was auch 2010 noch auf neu entstehenden Sites veröffentlicht wird. Ich [...]


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<p>In den vergangenen Tagen hat ein ehemalige Kollege von mir, der mittlerweile als Einzelkämpfer-Designer unterwegs ist, auf den Launch eines neuen von ihm designten Projekts hingewiesen. Beim Ansehen der Site bzw. des zugrundeliegenden HTML klappten sich mir mal wieder die Fußnägel hoch. Eine Schande, was auch 2010 noch auf neu entstehenden Sites veröffentlicht wird.</p>
<p>Ich habe den Designer daraufhin angeschrieben und wortreich auf seine Fehler hingewiesen. Ein kurzer E-Mail-Dialog entwickelte sich und die von meiner Seite aus letzte Mail daraus möchte ich hier anonymisiert veröffentlichen. Ich nenne dabei weder die angesprochene Site noch den Designer, weil ich hier kein öffentliches Bashing betreiben sondern nur mal wieder auf ein falsches oder zu kurz gegriffenes Selbstverständnis von Webdesignern hinweisen möchte, das leider noch weit verbreitet ist. Trotz der im Text enthaltenen Hinweise wird sich die angesprochene Site trotz Keyworddomain auch kaum bei Google finden lassen. Warum das so ist, zeigt sich im Text, ist aber auch unschwer zu erraten.</p>
<h3>Die E-Mail</h3>
<p>Ich finde es erschreckend, dass du offensichtlich tatsächlich so ahnungslos bist. HTML hat nichts mit Programmierung zu tun sondern ist eine Auszeichnungssprache für Inhalte. Du zeichnest jedoch keine Inhalte aus sondern lieferst Daten, die keinerlei tabellarische Struktur haben, in einer Tabelle aus. Das ist, als würdest du private Briefe mit Excel schreiben.</p>
<p>Weil HTML eine Auszeichnungssprache ist, haben rein visuelle Angaben darin nichts zu suchen. Das steuert man ausschließlich über CSS. Anreichern kann man dann die Nutzererfahrung noch durch den sinnvollen Einsatz von JavaScript (womit wir dann doch bei der Programmierung wären). JavaScript findet aber nur so Verwendung, dass alle Inhalte auch ohne aktiviertes JavaScript erreichbar sind. Das muss dann nicht identisch aussehen und auch nicht genauso geschmeidig funktionieren, die grundsätzliche Funktion muss aber gegeben sein. Moderne Websites gewährleisten das problemlos.</p>
<p>Unter <a href="http://www.crd.de/camper/camper-search.php">Camper-Preisvergleich</a> findest du z. B. ein von mir gebautes Formular. Mit aktiviertem JavaScript lassen sich An- und Abreisedatum sehr komfortabel über Datumswähler eingeben und eine der Reisedauer angemessene Kilometerangabe wird dynamisch berechnet, lässt sich aber sehr intuitiv über einen Schieberegler anpassen. Ruft man die Seite ohne Javascript auf, ist alles ebenso bedienbar und man kann mit dem Formular arbeiten, es ist jedoch weniger dynamisch und interaktiv. Auch das kann man noch verbessern, es ist aber auf jeden Fall ein guter Ansatz. Nun ist mir zwar klar, dass das auf der von dir erstellten Seite kein Problem ist, da du JavaScript dort kaum einsetzt. Es soll nur zeigen, was man mit sinnvollem Quelltext für seine Kunden erreichen kann.</p>
<p>Du hingegen versteckst Inhalte in schlecht komprimierten Grafiken mit so sprechenden Namen wie »logo_oben.jpg« und lieferst dafür noch nicht einmal alternative Inhalte. Der optisch offensichtlich so wichtige Text »<del>entfernt</del>« kommt auf der Seite nur im Titel und im Copyrighthinweis vor. Der Text »Beratungsförderung«, immerhin einer der Punkte der Hauptnavigation, taucht an keiner Stelle der Seite auf. Wie soll Google oder ein blinder Anwender auf der Suche nach dieser Dienstleistung wissen, worum es geht? Und du meinst tatsächlich, dass deine Kunden bei Google gut gefunden werden? Kann ja gar nicht sein, wenn du die relevanten Keywords vor den Suchmaschinen versteckst.</p>
<p>Dreamweaver mag ein gutes Programm sein, liefert jedoch vernünftiges HTML nur, wenn man es dazu zwingt. Einfach bunte Bildchen und Texte in ein Tabellenkonstrukt zu ziehen, hat nichts mit der Erstellung von Webseiten zu tun. Das ist, als würde ich einen Tischler mit der Anfertigung eines Regals beauftragen und der baut mir ein IKEA-Billy zusammen. Da kann man zwar Bücher reinstellen, dafür hätte ich aber keinen Tischler gebraucht.</p>
<p>Die Konsequenz für dich kann nur sein, das Handwerk Webseitenerstellung zu erlernen oder es Leuten zu überlassen, die es können. Alles andere ist deinen Kunden gegenüber eine riesige Schweinerei. Verwunderlich finde ich in diesem Zusammenhang übrigens, dass ein Kunde, der sich mit Beratung beschäftigt, sich bei der Auswahl eines so wichtigen Dienstleisters offensichtlich nicht hat beraten lassen. Er hätte sich sonst nicht für dich entschieden, zumindest was die Umsetzung der Site angeht. Gegen das Design ist aus meiner Sicht gar nichts einzuwenden, das finde ich für den Zweck und das vermutlich kleine Budget sehr gelungen. Sich aber als Designer nur auf das Optische zu beschränken, ist ein zu eingeschränktes Selbstverständnis.</p>
<p>Ich habe vor gut drei Jahren mal einen Artikel übersetzt und <a href="http://www.webkrauts.de/2007/01/30/webstandards-verinnerlichen/">veröffentlicht</a>, der sich mit genau dieser Problematik beschäftigt. Ich würde mich freuen, wenn du ihn dir mal durchliest. Vielleicht bleibt ja etwas hängen.</p>



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		<title>Layoutraster berechnen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 15:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe heute ein kleines Tool in Form einer Excel-Datei veröffentlicht, das mir bei zwei aktuellen Projekten sehr geholfen hat. Es handelt sich dabei um einen Grid Calculator, also ein Werkzeug zur Berechnung von Layoutrastern. Nahezu jeder, der vor der Aufgabe eines komplexen Layouts gestanden hat, konnte schon feststellen, dass es eine ziemliche Fummelarbeit ist, [...]]]></description>
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<p>Ich habe heute ein kleines Tool in Form einer Excel-Datei veröffentlicht, das mir bei zwei aktuellen Projekten sehr geholfen hat. Es handelt sich dabei um einen Grid Calculator, also ein Werkzeug zur Berechnung von Layoutrastern.</p>
<p>Nahezu jeder, der vor der Aufgabe eines komplexen Layouts gestanden hat, konnte schon feststellen, dass es eine ziemliche Fummelarbeit ist, die Spaltenbreite, die Breite der Spaltenabstände und die zur Verfügung stehende Gesamtbreite auf einen Nenner zu bringen und so ein ansprechendes Raster zu berechnen. Insbesondere bei einem Frontend-Projekt, in dem ich unterschiedlichste Breiten für Eingabefelder brauchte, war für mich ein möglichst vielspaltiges Layout wichtig, um bei den Eingabefeldern sehr flexibel arbeiten zu können.</p>
<p>Hat man dann endlich ein passendes Layoutraster berechnet, steht man vor dem nächsten Problem: Beim Anlegen der Stylesheets oder Festlegen der Vorgaben für Bildgrößen berechnet man immer wieder die Breite von Elementen, die mehrere Spalten und die entsprechenden Zwischenräume umfassen.</p>
<p><a class="illu" href="http://weblog.ononlinework.de/wp-content/uploads/gridcalculator.png"><img src="http://weblog.ononlinework.de/wp-content/uploads/gridcalculator-138x88.png" alt="Screenshot des Rasterrechners in der Excel-Version" title="Grid Calculator" width="138" height="88" class="alignright size-thumbnail wp-image-244" /></a>Um die Suche nach einem passenden Raster zu erleichtern und vor allem die nervige Berechnung der mehrspaltigen Elemente zu automatisieren, habe ich eine Excel-Datei gebaut, die einem die Arbeit abnimmt.</p>
<p>Eine Erläuterung der Datei und die Möglichkeit, den Layoutraster-Rechner als Excel- und Open-Document-Datei herunterzuladen gibt es auf der Seite <a title="Layoutraster berechnen mit dem Grid Calculator" href="/layout-raster-berechnen-grid-calculator-tool-webdesign/">»Grid Calculator – Layoutraster berechnen«</a>.</p>

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		<title>Relaunch</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 18:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine zwangsverordnete Pause hat mich dazu gebracht, mich endlich mal wieder nach langer Zeit mit meinem Weblog zu beschäftigen. Insbesondere der schon lange anstehende Relaunch konnte nun in Angriff genommen werden. Insgesamt war das eine Sache weniger Stunden, was man vermutlich an der einen oder anderen Stelle noch sehen kann. Aber welcher Relaunch ist schon [...]


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<p>Eine zwangsverordnete Pause hat mich dazu gebracht, mich endlich mal wieder nach langer Zeit mit meinem Weblog zu beschäftigen. Insbesondere der schon lange anstehende Relaunch konnte nun in Angriff genommen werden.</p>
<p>Insgesamt war das eine Sache weniger Stunden, was man vermutlich an der einen oder anderen Stelle noch sehen kann. Aber welcher Relaunch ist schon perfekt und an welchem Relaunch wird nicht nach dem Start noch mehr oder weniger verändert? Hier geht es schließlich auch nicht um eine Firmenwebsite sondern um nur um mein kleines Weblog mit einer doch sehr begrenzten Anzahl von Lesern.</p>
<p>Das Layout selbst spukte so oder ähnlich schon seit einiger Zeit in meinem Kopf herum. Ich wollte endlich von dem alten Einheitsgrau weg zu einem farbenfrohen, warmen und dennoch schlichten Layout, in dem das Lesen der Beiträge Spaß macht. Das Lesen steht hier auch ganz klar im Vordergrund, auch wenn ich vorhabe, zukünftig deutlich mehr mit Grafiken zu arbeiten, um Inhalte zu illustrieren oder einfach nur die Optik spannender zu machen.</p>
<p><a class="illu" href="http://weblog.ononlinework.de/wp-content/uploads/old.png"><img src="http://weblog.ononlinework.de/wp-content/uploads/old-138x100.png" alt="Screenshot des alten Bloglayouts" title="Altes Layout" width="138" height="100" class="alignright size-thumbnail wp-image-229" /></a>Für die nicht ganz so regelmäßigen Besucher hier noch einmal das alte Layout als Screenshot.</p>
<h3>Aussichten</h3>
<p>Dem Layout liegt ein 12er-Grid zugrunde. Dazu schreibe ich in den nächsten Tagen nochmal etwas. Schließlich soll das Weblog ja nach dem Relaunch auch mit interessanten Inhalten gefüllt werden, was in der Vergangenheit viel zu kurz gekommen ist. Zumindest zwei Themen habe ich da schon in der Pipeline, mehr ergibt sich sicherlich, wenn erst mal wieder Druck auf der Leitung ist.</p>
<p>An einigen Stellen wird es noch Erweiterungen geben, so plane ich eh, mich mal mit dem Thema <span lang="en" xml:lang="en"><abbr title="Yahoo! query language">YQL</abbr></span> zu beschäftigen und habe dann ja hier eine schöne Spielwiese. Auch für Bilder muss auf die Schnelle noch eine schöne Darstellungslösung gefunden werden. Noch dazu habe ich dem Thema Barrierefreiheit bisher kaum Aufmerksamkeit gewidmet. Das wird aber noch passieren. Die Grundlagen dafür sind ja schon gelegt.</p>
<p>Feedback zum Relaunch nehme ich natürlich gern an. Lasst euch in euren Kommentaren einfach aus und schont mich nicht.</p>



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		<title>Hilfe zur Selbsthilfe bei Kiva</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 19:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kiva]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Weihnachtszeit wird ja traditionell viel gespendet. Wer mich kennt, wird aber wissen, dass ich zum einen kein großer Freund davon bin, Organisationen Geld zu geben, die ich inhaltlich nicht voll unterstützen kann, womit kirchliche Organisationen schon einmal ausfallen und zum anderen hat mich schon immer das Thema Hilfe zur Selbsthilfe angesprochen. Bei vielen Organisationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Zur Weihnachtszeit wird ja traditionell viel gespendet. Wer mich kennt, wird aber wissen, dass ich zum einen kein großer Freund davon bin, Organisationen Geld zu geben, die ich inhaltlich nicht voll unterstützen kann, womit kirchliche Organisationen schon einmal ausfallen und zum anderen hat mich schon immer das Thema <strong>Hilfe zur Selbsthilfe</strong> angesprochen. Bei vielen Organisationen kommt das aber in meinen Augen eindeutig zu kurz.</p>
<p>Seit ich erstmalig in der GEO vom späteren Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus und der <a href="http://www.grameen-info.org/">Grameen Bank</a> gelesen hatte, fand ich das Theme Mikrokredite in diesem Zusammenhang aber sehr spannend.</p>
<p>Über einen Aufruf bei Twitter bin ich dann kürzlich auf <strong><a href="http://www.kiva.org/">Kiva</a></strong> aufmerksam geworden. Dort kann man Mikrokredite ab 25 US-Dollar (ca. 17,50 Euro) an selbst auswählbare Empfänger weltweit vergeben. Man kann natürlich auch mehr an diesen Empfänger geben, hat aber auch die Möglichkeit, mehrere Mikrokredite an unterschiedliche Empfänger zu verteilen. Deren Kredite setzen sich dann aus den Darlehen verschiedener Darlehensgeber zusammen, die sich damit das Risiko teilen.</p>
<p>Die möglichen Darlehensnehmer werden auf Kiva detailliert vorgestellt. Eine Such- und Filterfunktion machte es einem aber auch einfach, eine Vorauswahl z. B. nach Region oder Sektor zu treffen.</p>
<p>Die Kredite werden zinslos vergeben. Das Beste, was passieren kann, ist also, dass man sein Geld zurückbekommt. Im schlimmsten Fall gibt es einen Totalausfall. Durch das Verteilen seiner Darlehenssumme auf mehrere Empfänger wird das Risiko aber deutlich verkleinert. Der Totalausfall ist allerdings auch nichts Anderes als eine Spende. Zudem ist die Rückzahlungsquote bei über 98 Prozent.</p>
<p>Die kleine Einstiegssumme von 25 Dollar sollte es fast Jedem ermöglichen, seinen Beitrag zu einem unterstützenswerten Projekt zu leisten. Also auf zu <a href="http://www.kiva.org/">Kiva</a>!</p>

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		<title>Der beste Film der Welt</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 14:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Überschrift kann nur mehr versprechen, als der Artikel hält. Schließlich kann man so etwas wohl kaum objektiv festlegen. Deswegen kann ich nur ganz subjektiv sagen, dass für mich Pulp Fiction von Quentin Tarantino der beste Film der Welt ist. Ich bin mir auch sehr sicher, dass Pulp Fiction einer der Filme sein wird, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Überschrift kann nur mehr versprechen, als der Artikel hält. Schließlich kann man so etwas wohl kaum objektiv festlegen. Deswegen kann ich nur ganz subjektiv sagen, dass für mich <strong>Pulp Fiction</strong> von <em>Quentin Tarantino</em> der beste Film der Welt ist. Ich bin mir auch sehr sicher, dass Pulp Fiction einer der Filme sein wird, die auf der für ein Gewinnspiel eingerichteten Domain <a href="http://www.filmtipps.net/">www.filmtipps.net</a> erwähnt werden.</p>
<p>Ob das tatsächlich so eintritt, ist natürlich davon abhängig, was der neue Besitzer mit der Filmtipps-Domain so anfangen möchte. Die Domain ist nämlich neben einem hervorragend zusammengestellten DVD-Paket ein Teil des Gewinns, den man beim heutigen Türchen des <a href="http://www.seo-strategie.de/adventskalender/">SEO-Adventskalenders</a> erhalten kann. Mir als Filmfan würde für die Domain sicher der ein oder andere Beitrag als sinnvoller Content einfallen. Link-Juice dürfte ja initial durch das Gewinnspiel schon einiger vorhanden sein.</p>
<p><strong>PS:</strong> Zu meiner großen Schande muss ich gestehen, dass ich ein paar der Filme aus dem DVD-Paket noch nicht gesehen habe. Aber <strong>The Big Lebowski</strong> – ebenfalls im auf <a href="http://www.kino-fan.de/adventskalender-gewinnspiel/">Kino-Fan.de</a> näher beschriebenen Paket enthalten – kommt bei mir absolut auf Platz zwei der besten Filme der Welt.</p>

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		<title>Alle Jahre wieder: der Webkrauts-Adventskalender</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist schon eine schöne Tradition geworden. Jedes Jahr veröffentlichen die Webkrauts Türchen für Türchen den Adventskalender mit interessanten tageweise zu verarbeitenden Informationseinheiten. Dieses Jahr lautet das Motto Tipps und Tricks. Morgen geht es wieder los, leider auch dieses Jahr ohne meine Beteiligung. Trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – gilt hier der Lesebefehl. Ähnliche [...]


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</ol>]]></description>
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<p><a href="http://www.webkrauts.de/2009/11/19/in-diesem-jahr-tipps-und-tricks/"><img src="http://weblog.ononlinework.de/wp-content/uploads/advent-468.gif" alt="Der Webkrauts-Adventskalender" title="Der Webkrauts-Adventskalender" width="468" height="60" class="alignnone size-full wp-image-206" /></a></p>
<p>Es ist schon eine schöne Tradition geworden. Jedes Jahr veröffentlichen die Webkrauts Türchen für Türchen den <a href="http://www.webkrauts.de/2009/11/19/in-diesem-jahr-tipps-und-tricks/"><strong>Adventskalender</strong></a> mit interessanten tageweise zu verarbeitenden Informationseinheiten. Dieses Jahr lautet das Motto <strong>Tipps und Tricks</strong>. Morgen geht es wieder los, leider auch dieses Jahr ohne meine Beteiligung. Trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – gilt hier der Lesebefehl.</p>



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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Update auf Windows 7?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 23:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Das musste ja kommen: Da hat man sich mit Windows Vista versöhnt, nimmt die Kleinigkeiten hin, lebt mit der mangelhaften Performance auf einem eigentlich nicht so schwachen Notebook und hat sich allgemein mit dem OS arrangiert, da kommt der Nachfolger mit dem Microsoft-typischen Tamtam auf den Markt: Windows 7 steht in den Startlöchern und wird [...]


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<p>Das musste ja kommen: Da hat man sich mit Windows Vista versöhnt, nimmt die Kleinigkeiten hin, lebt mit der mangelhaften Performance auf einem eigentlich nicht so schwachen Notebook und hat sich allgemein mit dem <abbr lang="en" xml:lang="en" title="Operating System">OS</abbr> arrangiert, da kommt der Nachfolger mit dem Microsoft-typischen Tamtam auf den Markt: <strong>Windows 7</strong> steht in den Startlöchern und wird am 22. Oktober an den gemeinen User ausgeliefert, zumindest entnehme ich das dem <a href="http://www.amazon.de/gp/feature.html?ie=UTF8&#038;docId=1000320943&#038;linkCode=ure&#038;tag=ononlinework-21">Amazon-Angebot für Windows 7</a>.</p>
<p>Ein neuer Rechner, der einem die Entscheidung ja leicht machen würde, steht derzeit nicht an. Bleibt also die Frage, ob die beiden vorhandenen Notebooks – eines, das ich selbst täglich für die Arbeit nutze und eins, das einerseits als Backup dient und andererseits auch vom Rest der Familie reichlich genutzt wird – auf Windows 7 upgedated werden sollten. Wegen der angeblich deutlich ressourcenschonenderen Arbeitsweise von Windows 7 könnte das selbst für das ältere Gerät, das den Umstieg auf Vista aus guten Gründen nicht mitgemacht hat, eine Option sein. Das andere Gerät, obwohl auch schon nicht mehr ganz neu, sollte mit Windows 7 auf jeden Fall laufen, vermutlich sogar eher performanter als vorher.</p>
<p>Während der alte Rechner, auf dem momentan noch XP läuft, komplett plattgeputzt werden müsste, bevor das neue OS installiert werden könnte, müsste der neuere Rechner mit einem Update auf Windows 7 zufrieden sein. Sauber ist aber etwas anderes. Ich möchte ungern den ganzen Systemdreck, der sich in den letzten knapp zwei Jahren angesammelt hat, mit auf ein neues Betriebssystem nehmen. Bleibt also nur die komplette Neuinstallation. Das Wort »Neuinstallation« allein lässt allerdings schon meine Zehennägel hochklappen. Bis ich den Rechner wieder halbwegs so am Start habe, wie ich ihn jetzt nach dem Einschalten (meistens eher Aufwecken) vorfinde, vergehen sicher anderthalb Tage. Die ganzen kleinen Helferlein, die einem die Arbeit erleichtern, sind ja nicht mal eben so draufgezogen. Und anschließend habe ich zwar meine Programmumgebung wieder, aber auf einem neuen System, mit dem ich mich erst einmal anfreunden müsste.</p>
<p>Wenn ich mir meinen Terminkalender und die Auftragslage für den Rest des Jahres so ansehe, werde ich also eher noch einige Monate bis zum Update warten. Bis dahin dürfte auch die eine oder andere Kinderkrankheit von Windows 7 noch geheilt sein und der eine oder andere Treiber für Peripheriegeräte nachgelegt werden. Ich schätze, ich werde mir das Thema dann in Ruhe nochmal ansehen.</p>



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		<title>Meine Gewohnheiten beim Online-Shopping</title>
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		<comments>http://weblog.ononlinework.de/webwelt/meine-gewohnheiten-beim-online-shopping/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 10:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Gewinnwelt.info hat eine Blogparade zum Thema Online-Shopping gestartet und lobt für die Teilnahme recht attraktive Preise aus. Da kann ich mich ja wohl kaum zurückhalten, auch weil mir das Thema Online-Shopping berufsbedingt natürlich sehr am Herzen liegt. Wie oft kaufst du im Monat online ein? Auf jeden Fall mehrfach. Bis auf Lebensmittel erledige ich mittlerweile [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Gewinnwelt.info hat eine <a href="http://gewinnwelt.info/blogparade/">Blogparade</a> zum Thema Online-Shopping gestartet und lobt für die Teilnahme recht attraktive Preise aus. Da kann ich mich ja wohl kaum zurückhalten, auch weil mir das Thema Online-Shopping berufsbedingt natürlich sehr am Herzen liegt.</p>
<dl>
<dt>Wie oft kaufst du im Monat online ein?</dt>
<dd>Auf jeden Fall mehrfach. Bis auf Lebensmittel erledige ich mittlerweile fast alle Einkäufe online.</dd>
<dt>Was ist dein Lieblings-Online-Shop?</dt>
<dd>Natürlich <a href="http://www.jpc.de/">jpc</a> ;-) Momentan tummle ich mich aber auch gern auf <a href="http://wom.de/">WOM – World of Music</a>, unserer gerade frisch erworbenen Plattform. Bei Einkäufen außerhalb des Musik-, Film- und Buch-Sortiments fühle ich mich aber auch auf Amazon ganz wohl und vergesse die Konkurrenz-Situation.</dd>
<dt>Verwendest du gezielt Gutscheine/Coupons beim Einkaufen?</dt>
<dd>Gezielt eher nicht. Wenn ich aber gerade Bedarf habe und über einen passenden Gutschein stolpere, nehme ich den auch mit.</dd>
<dt>Welche Zahlungsmethode (Überweisung, Lastschrift, PayPal, etc.) bevorzugst du?</dt>
<dd>Bei vertrauenswürdigen Shops (und nur da kaufe ich ein) bevorzuge ich Kreditkarte oder Lastschrift. Auf die Art muss ich mich nach dem Kauf nicht noch mit der Zahlung beschäftigen.</dd>
<dt>Verwendest du „Hilfsmittel“ beim Einkaufen (Preissuchmaschinen, Kundenrezensionen, etc.)?</dt>
<dd>Kundenrezensionen sind oftmals interessant. Bei kleinpreisigen Produkten kostet das Lesen der Rezensionen aber oftmals mehr Zeit als der Kaufpreis des Produkts rechtfertigen könnte.</dd>
</dl>



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		<title>Mein iPhone, die ersten Wochen</title>
		<link>http://weblog.ononlinework.de/webwelt/mein-iphone-die-ersten-wochen/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 22:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mir auf Twitter folgt oder mir eventuell sogar im Real Life hin und wieder begegnet, dürfte mittlerweile mitbekommen haben, dass ich meine Mac-Abstinenz Anfang des Monats beendet habe und nun auch ein iPhone 3Gs mit 32 GB mein Eigen nenne. Seit dem ersten Einschalten schwanke ich nun zwischen Begeisterung und enttäuschtem Unverständnis hin und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer mir auf <a href="http://www.twitter.com/derstefan">Twitter</a> folgt oder mir eventuell sogar im Real Life hin und wieder begegnet, dürfte mittlerweile mitbekommen haben, dass ich meine Mac-Abstinenz Anfang des Monats beendet habe und nun auch ein <strong>iPhone 3Gs</strong> mit 32 GB mein Eigen nenne. Seit dem ersten Einschalten schwanke ich nun zwischen Begeisterung und enttäuschtem Unverständnis hin und her. Momentan hält sich die Begeisterung noch vorn, ich kann aber nicht dafür garantieren, dass das so bleibt.</p>
<p>Zu den begeisternden Punkten muss ich nicht viel sagen; das haben andere schon hinreichend getan. Die kritischen Stimmen sind da weniger laut, was aber für Apple-Produkte nicht ungewöhnlich ist. Etwas anders hört sich das hin und wieder in meinem Büro an. Der Kollege, der sich mit mir den Raum und die Atemluft teilt, hat sein iPhone nahezu zeitgleich erhalten und ist ähnlich kritisch. Beide hatten wir vorher Nokias (ein E65 in meinem Fall), die zwar nicht annähernd die komfortablen Online-Funktionen hatten, die aber als Business-Handy z. T. erheblich besser eingesetzt werden konnten.</p>
<p>Da wäre z. B. die Akkulaufzeit. Das 3Gs soll ja eine deutlich verbesserte Akkulaufzeit haben – die Laufzeit des alten 3G möchte ich dann nicht erleben. Wenn man das Gerät wirklich nutzt, sollte man sein Ladekabel nicht allzu weit weg legen.</p>
<p>Dann wären da noch die einfachen Dinge, die ich insbesondere bei einem nicht mehr ganz neuen Produkt nicht nachvollziehen kann. Dass mir z. B. nicht die <strong>Zeichenanzahl</strong> angezeigt wird, die <strong>beim SMS-Schreiben</strong> noch zur Verfügung steht, ist nicht nachvollziehbar. Dass der <strong>Geburtstag eines Kontakts</strong> nicht seinen Weg in den <strong>iPhone-Kalender</strong> findet, kann man mir nicht erklären. Dass dann nicht wenigstens <strong>an die Geburtstage erinnert</strong> wird, ist mir unverständlich.</p>
<p>Ich könnte mir auch mehr Flexibilität hinsichtlich des Startbildschirms vorstellen. Der direkte Zugriff auf die Apps ist zwar nett, ich würde aber eventuell gern die Termine des laufenden Tages in der Übersicht sehen. Noch vor dem Startbildschirm hätte ich gern eine Info über eingegangene Nachrichten und Anrufe in Abwesenheit. Beim iPhone muss ich immer erst die Sperre entriegeln, um diese Infos zu erhalten.</p>
<p>Genug gemeckert für den Augenblick. Beim nächsten Wutschrei meines Kollegen behalte ich mir aber vor, hier etwas zu ergänzen. ;-)</p>

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		<title>Rezension »Einführung in XHTML, CSS und Webdesign« von Michael Jendryschik</title>
		<link>http://weblog.ononlinework.de/webwelt/rezension-einfuhrung-in-xhtml-css-und-webdesign-von-michael-jendryschik/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 01:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit Einführung in XHTML, CSS und Webdesign legt Autor Michael Jendryschik die 2. Auflage seines Buches vor. Diese Auflage entspricht dem gleichnamigen Online-Tutorial auf der Website des Autors. Der Inhalt Das Buch folgt einem strengen, sinnvollen Aufbau. Zu Beginn werden sehr ausführlich die Grundlagen vermittelt. Der Leser erhält Basiswissen zu allem, was in der späteren [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Mit Einführung in XHTML, CSS und Webdesign legt Autor Michael Jendryschik die 2. Auflage seines Buches vor. Diese Auflage entspricht dem gleichnamigen <a href="http://jendryschik.de/wsdev/einfuehrung/"><span lang="en" xml:lang="en">Online-Tutorial</span></a> auf der Website des Autors.</strong></p>
<h3>Der Inhalt</h3>
<p><a href="http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/buchnum/135336839/iampartner/m08"><img src="http://weblog.ononlinework.de/wp-content/uploads/9783827327390.jpg" alt="Abbildung des rezensierten Buchs" width="183" height="261" class="alignleft size-full wp-image-162" style="border:1px solid #000;" /></a>Das Buch folgt einem strengen, sinnvollen Aufbau. Zu Beginn werden sehr ausführlich die Grundlagen vermittelt. Der Leser erhält Basiswissen zu allem, was in der späteren Arbeit mit XHTML und CSS vorausgesetzt wird. Die Grundlagen nehmen in ihrer Ausführlichkeit auch tatsächlich einen nicht unwesentlichen Teil des Buches ein. Man kann das viel finden, mich hat es jedoch begeistert. Nicht alles ist zwingend notwendig, um den später im Buch zu lernenden Stoff zu verstehen, ich empfehle jedoch, nichts in diesem Bereich zu überspringen. Interessant ist es allemal, so wird z. B. auch auf die Entstehung des Internets eingegangen.</p>
<p>Mir als gelerntem Schriftsetzer hat besonders der Teil »Typografie« gefallen. Es ist das erste Mal, dass ich in einem Buch zum Thema <span lang="en" xml:lang="en">Webdesign</span> in dieser Ausführlichkeit etwas über korrekte Gedankenstriche, Anführungszeichen und Apostrophe gefunden habe. Allein hierfür gebührt Michael mein Dank.</p>
<p>Der nächste Abschnitt widmet sich den zu verwendenden Hilfsmitteln beim <span lang="en" xml:lang="en">Webauthoring</span>. Verschiedene Editoren, Validatoren, Programme zur Bildbearbeitung und nützliche Tools werden vorgestellt. Gerade bei den <span lang="en" xml:lang="en">Tools</span> gibt es unglaublich viel, was dem Webautor die Arbeit erleichtert. Ich nenne nur Firebug, das aus meiner Arbeit nicht mehr wegzudenken ist.</p>
<p>Und dann geht es endlich in Medias Res; XHTML ist der Titel des nächsten Abschnitts. Michael Jendryschik geht ausführlich auf den grundsätzlichen Aufbau von XHTML-Dokumenten ein und erklärt die Syntax und das Vokabular. Hier beginnt dann auch der praktische Teil. Das obligatorische <em>Hallo-Welt</em>-Beispiel finden wir dann auch auf Seite 186.</p>
<p>Wir finden in diesem Kapitel nicht nur eine reine Auflistung von Elementen und den möglichen Attributen sondern der Autor gibt auch Tipps zur Arbeitsweise beim Schreiben und zur Anwendung der Elemente. Der Leser sollte anschließend in der Lage sein, das semantisch jeweils am besten passende Element für seinen Inhalt zu finden. In der gegebenen Form halte ich das auch für eine sinnvolle Wiederholung auch für den fortgeschrittenen Webautor.</p>
<p>In der gleichen Qualität geht es im Kapitel <em>CSS</em> weiter. Hier wird gezeigt, wie das von Präsentationseigenschaften freie XHTML-Dokument mit ansprechender Optik versehen wird. Eine kurze Einführung zum Thema, in der neben der Kaskadierung und Vererbung auch auf die Kommentierung der CSS-Dateien anhand von CSSDOC und auf Bugs und Hacks eingegangen wird, wird gefolgt von einer ausführlichen Auflistung der Eigenschaften und Werte. Auch hier finden sich wieder reichlich praxisrelevante Tipps wo andere Autoren sich oft nur auf die reine Erklärung beschränken.</p>
<p>Die Krönung des Buchs ist das letzte Kapitel (vom Anhang abgesehen). Mit der <em>Kochbar</em> wird eine ansehnliche Beispielwebsite erstellt. Das auf den bisher gelesenen Seiten erworbene Wissen kann hier direkt praktisch angewandt werden. Das äußerst ansehnliche Design von <a href="http://www.pixelgraphix.de/">Manuela Hoffmann</a> wird nun in sehr gut beschriebenen Schritten nachvollziehbar umgesetzt. Liegt die Zielsetzung anfänglich auf der reinen Information und damit der Auswahl der korrekten Elemente und deren Anordnung, wechselt Michael anschließend folgerichtig in die Umsetzung des Designs mit CSS. Auch hier ist jeder Schritt anhand des vorher Erlernten nachvollziehbar. Der Einsteiger hat am Ende des Kapitels das Erfolgserlebnis einer mit Webstandards umgesetzten <span lang="en" xml:lang="en">Website</span>, die er – von den eingebundenen Grafiken abgesehen – eigenhändig erstellt hat. Gerade zu Beginn einer Webautorenkarriere ist ein solches Erfolgserlebnis eine tolle Motivation, um in dieser Richtung weiterzumachen.</p>
<p>Das Buch schließt dann mit einem ausführlichen Glossar im Anhang.</p>
<h3>Der Autor</h3>
<p><a href="http://jendryschik.de/">Michael Jendryschik</a> ist ein Vollblut-Webautor. Neben seiner Arbeit als Leiter der Webentwicklung bei der itemis AG zeichnet er für zahlreiche Fachartikel auf seiner <span lang="en" xml:lang="en">Website</span> und in den einschlägigen Fachzeitschriften verantwortlich. Ich kenne Michael dann auch noch als <a href="http://www.webkrauts.de/">Webkraut</a> und – was mir erst beim Lesen wieder bewusst wurde – als <span lang="en" xml:lang="en">Regular</span> der <span lang="en" xml:lang="en">Newsgroup</span> <a href="http://groups.google.de/group/de.comm.infosystems.www.authoring.misc/topics" title="Link zur Newsgroup in Google Groups">de.comm.infosystems.www.authoring.misc</a>, in der ich gerade zu meinen Anfangszeiten in diesem Bereich fleißig mitgelesen und sporadisch mitgeschrieben habe.</p>
<h3>Die Zielgruppe</h3>
<p>Das Buch wendet sich an Einsteiger, wie aus dem Titel unschwer zu entnehmen ist. Wie so oft, ist aber auch für den Fortgeschrittenen Webautor etwas interessantes zu finden, und wenn es nur die Auffrischung bereits erworbenen Wissens ist. Wer sich allerdings <span lang="en" xml:lang="en">Webdesigner</span> nennt und immer noch mit Tabellenlayouts arbeitet, sollte sich zwingend mit diesem Buch beschäftigen. Hier lernt man, wie man es richtig™ macht!</p>
<h3>Das Fazit</h3>
<p>Lesebefehl für den ambitionierten Einsteiger</p>
<h3>Links zum Buch</h3>
<ul>
<li><a href="http://jendryschik.de/wsdev/einfuehrung/">Die Website zum Buch</a></li>
<li><a href="http://jendryschik.de/">Die Website des Autors</a></li>
<li><a href="http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/buchnum/135336839/iampartner/m08">Das Buch bei www.jpc.de</a></li>
<li><a href="http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/buchnum/136476974/iampartner/m08">Das Buch als eBook bei www.jpc.de</a></li>
</ul>
<h3>Technische Angaben</h3>
<ul>
<li><strong>Einführung in XHTML, CSS und <span lang="en" xml:lang="en">Webdesign</span></strong></li>
<li>Standardkonforme, moderne und barrierefreie <span lang="en" xml:lang="en">Websites</span> erstellen</li>
<li>von Michael Jendryschik</li>
<li>ISBN 9783827327390</li>
<li><span lang="en" xml:lang="en">Addison-Wesley</span>-Verlag, 12/2008</li>
<li>564 Seiten, gebunden</li>
</ul>



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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Leitfaden Dialogmarketing</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 22:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Torsten Schwarz]]></category>

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		<description><![CDATA[Marketing-Fachmann Torsten Schwarz ist mal wieder als Herausgeber tätig geworden. Diesmal ist es der »Leitfaden Dialog Marketing«, in dem er laut Untertitel das kompakte Wissen der Dialogmarketing-Branche versammelt hat. Es ist ein Marketingbuch, daher will ich das überflüssige Leerzeichen im Titel mal übersehen – nein, eigentlich will ich das nicht, wer mich kennt, weiß das [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/buchnum/135395518/iampartner/m08"><img src="http://www.jpc.de/image/w183/front/0/9783000239250.jpg" alt="Abbildung Leitfaden Dialog Marketing" class="alignleft" width="183" height="254" /></a>Marketing-Fachmann Torsten Schwarz ist mal wieder als Herausgeber tätig geworden. Diesmal ist es der »Leitfaden Dialog Marketing«, in dem er laut Untertitel das kompakte Wissen der Dialogmarketing-Branche versammelt hat.</p>
<p>Es ist ein Marketingbuch, daher will ich das überflüssige Leerzeichen im Titel mal übersehen – nein, eigentlich will ich das nicht, wer mich kennt, weiß das mit Sicherheit. Schreibfehler im Titel weisen aber nicht zwingend auf fehlende Qualität im Inhalt hin, so auch hier. Ausgehend von den Grundlagen werden Kapitel für Kapitel weitere Bereiche des Dialogmarketings abgedeckt. Eine Reihe von Fallbeispielen ergänzt den Inhalt. Zu den über 80 Autoren der Sammlung gehören Namen wie Siegfried Vögele, Klaus Schober und der Herausgeber des Versandhausberaters, Martin Groß-Albenhausen – alles bekannte Namen in der Branche.</p>
<p>Selbst wenn für gestandene Profis unter den Marketing-Leuten nicht nur Neues dabei ist, dürfte es kaum einen Leser geben, der nicht noch Inspiration durch den einen oder anderen der gesammelten Artikel findet. Nähere Infos zum Buch gibt es auf der <a href="http://www.marketing-boerse.de/Info/details/LeitfadenDM">Webseite zum Buch</a> und bei <a href="http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/buchnum/135395518/iampartner/m08">jpc</a>.</p>
<p>Das Buch wurde mir von der marketing-BÖRSE GmbH als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.</p>



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		<title>Das automatische Update von WordPress</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 11:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit WordPress 2.5 kann man die Plugins durch WordPress aktualisieren lassen. Bis dahin war das nur durch manuelles Downloaden vom Plugin-Directory, Entpacken und Uploaden ins eigene Plugin-Verzeichnis per FTP möglich. Einen anderen Weg konnte nur wählen, wer über einen SSH-Zugang zu seinem Webserver verfügt. Seit WordPress 2.7 ist dieses automatische Update nicht nur für die [...]


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			<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span> 2.5 kann man die <span lang="en" xml:lang="en">Plugins</span> durch <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span> aktualisieren lassen. Bis dahin war das nur durch manuelles <span lang="en" xml:lang="en">Downloaden</span> vom <span lang="en" xml:lang="en">Plugin-Directory</span>, Entpacken und <span lang="en" xml:lang="en">Uploaden</span> ins eigene <span lang="en" xml:lang="en">Plugin</span>-Verzeichnis per FTP möglich. Einen anderen Weg konnte nur wählen, wer über einen SSH-Zugang zu seinem <span lang="en" xml:lang="en">Webserver</span> verfügt. Seit <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span> 2.7 ist dieses automatische <span lang="en" xml:lang="en">Update</span> nicht nur für die <span lang="en" xml:lang="en">Plugins</span> sondern auch für <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span> selbst möglich.</p>
<p>Nun ist schon in den <a href="http://wordpress.org/development/2008/03/wordpress-25-brecker/"><span lang="en" xml:lang="en">Release-Notes</span> zu WP 2.6</a> davon die Rede, dass es je nach <span lang="en" xml:lang="en">Server</span>konfiguration sein kann, dass der <span lang="en" xml:lang="en">Update</span>prozess nach den FTP-Zugangsdaten fragt. Es gibt also auch Systeme, bei denen das <span lang="en" xml:lang="en">Update</span> direkt durchläuft, es also die gepackten Daten im Hintergrund lädt, entpackt und an entsprechender Stelle wieder entpackt. Dabei wird zu Beginn das <span lang="en" xml:lang="en">Plugin</span> deaktiviert und nach erfolgreichem <span lang="en" xml:lang="en">Update</span> wieder aktiviert.</p>
<p>Nun möchte allerdings nicht jeder seine FTP-Zugangsdaten der <span lang="en" xml:lang="en">Software</span> anvertrauen, die sie dann an den <span lang="en" xml:lang="en">Update-Server</span> übermittelt und das noch über eine ungesicherte Verbindung. Man schreibt die Daten ja auch nicht auf eine Postkarte. Fragt <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span> also nach den Zugangsdaten, ist der andere Weg offensichtlich versperrt. Möchte man seine Daten nun nicht preisgeben, bliebe also wieder nur der bekannte manuelle Weg.</p>
<h3>Mal so, mal so. Aber warum?</h3>
<p>Nun lässt sich aber feststellen, dass in manchen von mir betreuten <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span>-Installationen der direkte <span lang="en" xml:lang="en">Update</span>weg funktioniert, in anderen nicht. Das lässt sich natürlich nur auf unterschiedliche <span lang="en" xml:lang="en">Server</span>konfigurationen und/oder Nutzerrechte zurückführen; das wird schnell klar. Leider lässt sich aber auch bei längerer Suche nichts dazu finden, welche Voraussetzungen <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span> erwartet, um auf die FTP-Zugangsdaten verzichten zu können. Zumindest ist mir das nicht gelungen. Man findet zwar reichlich User mit der gleichen Fragestellung aber keine zufriedenstellenden Antworten. Der Versuch gestern Abend über Twitter brachte mich trotz freundlich angebotener Hilfestellung auch nicht weiter.</p>
<p>Die Frage nach den Zugangsdaten stellt ja keinen Fehler dar, sondern ein von <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span> vorgesehenes Verhalten. Eine mir vorgeschlagene Suche in den <span lang="en" xml:lang="en">Error-Logs</span> würde also vermutlich keinen Erfolg bringen.</p>
<h3>Blick in den <span lang="en" xml:lang="en">Code</span></h3>
<p>Bleibt also, sich mal anzusehen, nach welchen Kriterien <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span> entscheidet, ob der direkte Weg oder der über den FTP-Zugang gewählt wird. Was sind die Voraussetzungen? Vermutet hatte ich anfänglich etwas wie die cURL-Bibliothek oder unterschiedliche Rechte für PHP, z. B. bei <code>allow_url_fopen</code>. Ein Vergleich der unterschiedlichen <span lang="en" xml:lang="en">Hosting</span>-Umgebungen zeigte aber, dass beides als möglicher Unterscheidungsgrund ausscheidet. Auch fehlende Schreibrechte ließen sich schnell ausschließen, als ich kurzzeitig mal die Rechte aller infrage kommenden Dateien auf 0777 gesetzt habe.</p>
<p>Der Blick in den <span lang="en" xml:lang="en">Code</span> enthüllte mir, dass <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span> de Besitzer der gerade ausgeführten Datei abfragt und gleichzeitig eine neue Datei anlegt und auch deren Besitzer abfragt. Sollte bereits das Anlegen der neuen Datei wegen fehlender Benutzerrechte scheitern, ist der Fall eh klar.</p>
<p>Um das klarzustellen: <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span> fragt den <em>Besitzer</em> der gerade ausgeführten Datei ab, nicht den <em>Ausführenden</em> (<code>getmyuid()</code>). Das ist i. d. R. der <span lang="en" xml:lang="en">User</span>, der die Datei auf den Webserver hochgeladen oder das gepackte <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span>-Paket dort entpackt hat. Der <span lang="en" xml:lang="en">User</span>, der die neue Datei anlegt, ist dagegen der <span lang="en" xml:lang="en">Apache-User</span>, also die eigentliche Programmausführung.</p>
<h3>Eine Lösung?</h3>
<p>Nun unterscheiden sich diese Nutzer leider in vielen Serverumgebungen. Eine mögliche Lösung wäre es also, einfach den Besitzer aller Dateien und Verzeichnisse auf dem <span lang="en" xml:lang="en">Server</span> auf den <span lang="en" xml:lang="en">Apache-User</span> (z. B. wwwrun) zu setzen (<code>chown</code>). Ich habe das zwischenzeitlich getestet; es funktioniert. Das <span lang="en" xml:lang="en">Update</span> läuft anschließend ohne Abfrage der FTP-Zugangsdaten durch.</p>
<p>Problematisch ist dann allerdings, dass einem anschließend der FTP-Zugriff verwehrt wird, will man die die Rechte an allen Dateien und Verzeichnissen nicht entsprechend freigeben, was wieder Sicherheitsrisiken aufbringen würde. Für das <span lang="en" xml:lang="en">Updaten</span> der <span lang="en" xml:lang="en">Plugins</span> ließe sich das eventuell noch umgehen, indem man nur für das <span lang="en" xml:lang="en">Plugin</span>-Verzeichnis den Nutzer entsprechend setzt. So sollten die <span lang="en" xml:lang="en">Updates</span> klappen und man behält zumindest den FTP-Zugriff auf den Rest, sodass man z. B. Änderungen am Theme weiterhin hochladen kann. Damit die Abfrage von <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span> funktioniert, muss dann aber auch noch der Besitzer der abfragenden Datei (wp-admin/update.php müsste das sein) geändert werden und man muss ein temporäres Verzeichnis definieren (WP-Konstante ›WP_TEMP_DIR‹) oder man muss das wp_content-Verzeichnis für den <span lang="en" xml:lang="en">Apache-User</span> schreibbar machen. Das ist allerdings nur für das <span lang="en" xml:lang="en">Update</span> der <span lang="en" xml:lang="en">Plugins</span> eine Lösung, nicht für das <span lang="en" xml:lang="en">Update</span> der gesamten <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span>-Installation.</p>
<h3>Wie gehabt</h3>
<p>Bleibt für mich also weiterhin nur der Weg des manuellen <span lang="en" xml:lang="en">Updates</span>, wie ich es bisher ja auch schon lange praktiziert habe. Alternativ kann man natürlich auch seinen Hoster fragen, ob er den <span lang="en" xml:lang="en">Apache-User</span> an den FTP-<span lang="en" xml:lang="en">User</span> anpasst. Gerade bei preisgünstigen Hostern sehe ich da allerdings nicht viele Chancen. Ich werde das aber mal probieren. Schließlich wurde mir für all-inkl.com, zu denen ich vor kurzer Zeit gewechselt bin, ein Spitzenservice angekündigt.</p>
<p>Vielleicht nimmt mir aber auch jemand die Vorbehalte, was die Angabe der FTP-Zugangsdaten angeht. Eventuell überschätze ich da ja die Risiken und das Ganze stellt gar kein Problem dar. Selbst an <a href="http://www.perun.net/2008/11/30/wordpress-steht-vor-der-tuer/">einschlägigen Stellen</a> finde ich nur die Vorteile, nicht aber eventuelle Nachteile dieser Methode.</p>
<p>Ich bin allerdings auch erst einmal zufrieden damit, jetzt zu wissen, warum es mal so, mal so geht.</p>
<h3>[Update]</h3>
<p>Vor <a href="http://www.lastmanstanding.de/2008-06-21/geloest-worpress-251-automatisches-plugin-update-funktioniert-nicht">ein paar Monaten</a> hat schon jemand eine Lösung für das Problem gefunden, die jedoch nur über einen Eingriff in die Core-Dateien von WordPress funktioniert. Ich lasse von solchen Lösungen gern die Finger, weil man sonst nach jedem Update prüfen muss, ob die Änderung wieder überschrieben wurde, um ggf. den Eingriff zu wiederholen. Nebenbei funktioniert die beschriebene Lösung natürlich nur für die Plugins, nicht für Core-Updates.</p>
<p>Später wurde dann noch eine <a href="http://www.lastmanstanding.de/2008-12-19/wordpress-27-loesung-fuer-automatisches-plugincore-update-problem">Lösung</a> nachgeschoben, die zumindest bei Hosteurope befriedigend zu funktionieren scheint. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass diese Lösung für die Core-Updates läuft. Schreibrechte im temporären Verzeichnist dürften dafür nicht ausreichen und das Problem der unterschiedlichen User bleibt dabei ja bestehen.</p>
<h3>[Update 2]</h3>
<p>Ich habe das Problem für mich jetzt so gelöst, dass ich die gesamte WordPress-Installation über <code>chown</code> dem Apache-User zugeordnet habe und nur den Ordner mit dem von mir genutzten Template beim FTP-User lasse. So kann ich weiterhin Änderungen an Template-Dateien per FTP hochladen und kann ansonsten alle Vorzüge des automatischen Updates für Plugins und Core-Dateien nutzen.</p>
<p>Das Update auf WordPress 2.7.1 hat so schon einwandfrei funktioniert.</p>



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		<title>Der Webkrauts-Adventskalender öffnet seine Türchen</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 17:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Webkrauts]]></category>
		<category><![CDATA[Webstandards]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich am 1. Dezember ist es wieder so weit. Der Adventskalender der Webkrauts läuft dieses Mal unter dem Motto »Das Beste aus der Praxis« oder »Best Practice im Web«. Das oben zu sehende, sehr schöne Banner für die Aktion wurde übrigens von Manuela Hoffmann erstellt. Nachdem ich ja im letzten Jahr noch vertreten war, habe [...]


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<p><a href="http://www.webkrauts.de/"><img src="http://www.webkrauts.de/adventskalender-banner/bestpractice-468.png" alt="Banner: Best Practice im Web" /></a></p>
<p>Pünktlich am 1. Dezember ist es wieder so weit. Der Adventskalender der <a href="http://www.webkrauts.de/">Webkrauts</a> läuft dieses Mal unter dem Motto <a href="http://www.webkrauts.de/2008/11/26/das-beste-aus-der-praxis/">»Das Beste aus der Praxis«</a> oder »Best Practice im Web«. Das oben zu sehende, sehr schöne Banner für die Aktion wurde übrigens von <a href="http://pixelgraphix.de/">Manuela Hoffmann</a> erstellt.</p>
<p>Nachdem ich ja im letzten Jahr noch <a href="http://www.webkrauts.de/2007/12/17/google-funktionen-im-ueberblick/">vertreten</a> war, habe ich es in diesem Jahr nicht geschafft, einen Beitrag beizusteuern. Ich gelobe aber Besserung, auch im Hinblick auf Beiträge hier im Weblog. Auf jeden Fall freue ich mich aber auf die Praxistipps der Mitstreiter. Was aus der Themenliste bekannt geworden ist, klingt durchaus vielversprechend.</p>



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		<title>Mac oder Dose?</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 22:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Christian macht sich in seinem Weblog gerade Gedanken darüber, ob seine nächste Anschaffung ein iMac oder doch wieder ein PC sein wird. Ich kann die Fragestellung verstehen, weil ich selbst bei jeder Neuanschaffung vor dieser Frage stehe. Kurz zum Hintergrund bei mir: Meine PC-Historie fing vor vielen Jahren mit einem 386er und Windows 3.1 (später [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Christian macht sich in seinem Weblog gerade Gedanken darüber, ob seine nächste Anschaffung ein <a href="http://www.hackthenet.de/weblog/255/imac-oder-doch-ne-neue-dose">iMac oder doch wieder ein PC</a> sein wird. Ich kann die Fragestellung verstehen, weil ich selbst bei jeder Neuanschaffung vor dieser Frage stehe.</p>
<p>Kurz zum Hintergrund bei mir: Meine PC-Historie fing vor vielen Jahren mit einem 386er und Windows 3.1 (später 3.11) an und ging dann über mehrere Stufen mit Updates auf OS und Hardware auch immer mit Windows-Rechnern weiter. Meine letzten drei Rechner waren dann Notebooks, erst von Medion, die letzten beiden von Dell. Den Text schreibe ich gerade auf einem 17-Zöller Notebook von Dell mit einem phantastischen Bildschirm mit 1920 x 1200 Pixel.</p>
<p>Parallel zu meinen privaten Windows-Rechnern habe ich beruflich aber lange Zeit an Macs gearbeitet. Ich habe die Ausbildung zum Schriftsetzer (heute heißt man dann Mediengestalter) an Power-PCs mit Mac OS 7.6 angefangen und habe mich vor mittlerweile fünf Jahren aus dem DTP-Bereich verabschiedet, wobei ich zum Schluss einen G4 mit dem letzten 9er-System auf dem Schreibtisch hatte. OS X kenne ich zugegebenermaßen nur von kurzen Ausflügen zurück in meine alte Abteilung. Die Bedienung im Produktiveinsatz kann ich daher nicht beurteilen.</p>
<p>In den etwa sieben Jahren des Parallelbetriebs beider Systeme konnte ich die Begeisterung meiner Kollegen für das Mac-OS nie verstehen. Viele von denen sind allerdings noch in einer Zeit an die Macs gekommen, als die Programme wie Photoshop, Illustrator und andere auf dem PC gar nicht oder nur mit eingeschränktem Funktionsumfang erhältlich waren. Das ist aber schon so lange vorbei, dass es schon gar nicht mehr wahr ist. Die einzigen Probleme zu dem Zeitpunkt waren noch gemischte Netze und untereinander nicht kompatible Schriften. Der Rest ist Gewöhnung. Ich kenne nicht viele, die so intensiv wie ich in beiden Welten gelebt und vor allen Dingen gearbeitet haben und sich daher wirklich ein Urteil bilden konnten.</p>
<p>Ich habe es in der damaligen Zeit nicht geschafft, eine Vorliebe für eines der beiden Systeme zu entwickeln. Manches fehlte am PC, was der Mac hatte und ungekehrt. Interessant fand ich in dem öffentlich ausgetragenen (und sehr albernen) Systemkrieg allerdings immer die Argumentation der Mac-Jünger. Während zu den eher grauen und rein produktionsbezogenen Zeiten vor OS X immer das fehlende »Klickibunti« als großer Vorteil herausgestellt wurde, weil man so etwas als professioneller Anwender ja schließlich nicht brauche, hat dann OS X genau das eingeführt und dann waren Animationen z. B. in Verbindung mit dem Dock auf einmal das Größte. Bei der Präsentation des Systems auf der Drupa wäre ich vor Lachen fast vom Stuhl gefallen. Aber wie gesagt: Das ist albern und kindisch. Wichtig ist die Bedienbarkeit und nicht die Optik.</p>
<p>Für meine privaten – und später auch Anschaffungen für meinen Nebenerwerb – hat dann wegen fehlender Vorlieben immer der Preis den Ausschlag gegeben: Mein aktuelles Notebook hätte bei Apple ziemlich genau das Doppelte gekostet. Mit der Vorstellung der neuen MacBooks stellt sich die Frage natürlich wieder erneut. Aber wie gut soll das Teil eigentlich sein, wenn ich dafür 2.500 Euro (17-Zöller) auf den Tisch legen soll? Wieviel produktiver soll ich damit sein, wenn der Großteil meiner Arbeit im Texteditor stattfindet und ich nur sporadisch ein paar Grafiken in CS3 aufbereiten muss? Da ich mit dem Teil kaum unterwegs bin (deswegen ist Größe und Gewicht auch kein Kriterium) kann ich noch nicht mal damit angeben.</p>
<p>Als offener Mensch lasse ich mich aber gern vom Vorteil überzeugen. Hat den jemand wirkliche Argumente für mich?</p>
<p>Ach ja: Ich werde das natürlich auch in Christians Weblog verfolgen. Für einen Kommentar an der Stelle war mir meine eigene Geschichte allerdings ein wenig lang.</p>
<h3>[Update]</h3>
<p>Arne schaltet sich jetzt nach seinem Kommentar unten mit einem sehr langen und sehr ausführlichen <a href="http://www.arnekolja.de/2008/10/16/mac-oder-windows---evangelismus-in-30000-zeichen/">Artikel</a> in die Diskussion ein. 30.000 Zeichen ohne jede Polemik.</p>

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		<title>To-do: Rezension schreiben</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 17:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es liegt schon seit etwa drei Wochen auf meinem Tisch und dekoriert so vor sich hin. Und leider wird es da auch noch ein paar Wochen bleiben müssen. Die Rezension für Stefan Münz’ Webseiten professionell erstellen muss wegen der zum Glück guten Auslastung in Haupt- und Nebentätigkeit noch eine Weile warten. Bisher kann ich nur [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/buchnum/134756319/iampartner/m08"><img src="http://weblog.ononlinework.de/wp-content/uploads/9783827326782.jpg" alt="Produktabbildung Stefan Münz: Webseiten professionell erstellen" title="Produktabbildung Stefan Münz: Webseiten professionell erstellen" width="183" height="232" class="size-full wp-image-121 left" /></a>Es liegt schon seit etwa drei Wochen auf meinem Tisch und dekoriert so vor sich hin. Und leider wird es da auch noch ein paar Wochen bleiben müssen.</p>
<p>Die Rezension für Stefan Münz’ <strong>Webseiten professionell erstellen</strong> muss wegen der zum Glück guten Auslastung in Haupt- und Nebentätigkeit noch eine Weile warten. Bisher kann ich nur sagen, dass es sich um ein mächtig dickes Stück Buch handelt und eine DVD mit Video-Trainings, Software und Dokumentationen enthält und einen äußerst wertigen Eindruck macht.</p>
<p>Der Beschreibung nach finden sich im gut 1200 Seiten starken Buch nicht nur Themen, die direkt mit der Erstellung von Webseiten zu tun haben sondern auch Grundlagen zu etlichen anderen Themen. Neben Client-Server-Architektur gibt es auch eine Einführung in Linux, Apache-Konfiguration, CGI-Programmierung, PHP, MySQL und einen Ausblick auf HTML 5. Es handelt sich um die 3. überarbeitete und erweiterte Auflage des Buchs.</p>
<p>Mehr gibt es dann demnächst.</p>



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		<title>I took it</title>
		<link>http://weblog.ononlinework.de/webwelt/i-took-it/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 19:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[A List Apart]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[A List Apart hat mal wieder zur Umfrage unter Webworkern aufgerufen. Brav, wie ich bin, habe ich natürlich teilgenommen. Man kann davon ausgehen, dass diese Umfrage absolut repräsentative Ergebnisse liefert. Schließlich gehört A List Apart zur Pflichtlektüre in der Zielgruppe. Ähnliche Beiträge:Webkrauts führen Umfrage für Webworker durch


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://alistapart.com/">A List Apart</a> hat mal wieder zur <a href="http://alistapart.com/articles/survey2008">Umfrage</a> unter Webworkern aufgerufen. Brav, wie ich bin, habe ich natürlich teilgenommen. Man kann davon ausgehen, dass diese Umfrage absolut repräsentative Ergebnisse liefert. Schließlich gehört A List Apart zur Pflichtlektüre in der Zielgruppe.</p>
<p><a href="http://alistapart.com/articles/survey2008"><img src="http://weblog.ononlinework.de/wp-content/uploads/i-took-the-2008-survey.gif" alt="" title="i-took-the-2008-survey" width="180" height="46" class="alignnone size-medium wp-image-117" /></a></p>



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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Symposium Barrierefreies Webdesign (BOA – Best of Accessibility)</title>
		<link>http://weblog.ononlinework.de/webwelt/symposium-barrierefreies-webdesign-boa-best-of-accessibilit/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 13:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 25.9.2008 findet in Düsseldorf das zweite BOA (Best of Accessibility)-Symposium statt. Die Liste der Referenten klingt vielversprechend und lässt eine hochwertige Veranstaltung erwarten. Einige der Webkrauts, die in Ihren Reihen gerade wieder lebhaft über diese Themen diskutieren, sind auch vertreten. Was verspricht die Ankündigung noch?: Einsteiger und Experten für das Themengebiet »Barrierefreies Webdesign« finden [...]


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<li><a href='http://weblog.ononlinework.de/webwelt/logbuch-accessibility-wird-ausgegeben/' rel='bookmark' title='Permanent Link: »logbuch accessibility« wird ausgegeben'>»logbuch accessibility« wird ausgegeben</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 25.9.2008 findet in Düsseldorf das zweite <strong><span lang="en" xml:lang="en">BOA (Best of Accessibility)</span>-Symposium</strong> statt. Die <a href="http://www.best-of-accessibility.de/index.php/boa2008/referenten2008">Liste der Referenten</a> klingt vielversprechend und lässt eine hochwertige Veranstaltung erwarten. Einige der <a href="http://www.webkrauts.de/">Webkrauts</a>, die in Ihren Reihen gerade wieder lebhaft über diese Themen <a href="http://www.webkrauts.de/2008/06/30/definiere-barrierefreiheit/">diskutieren</a>, sind auch vertreten.</p>
<p>Was verspricht die Ankündigung noch?:</p>
<blockquote><p>Einsteiger und Experten für das Themengebiet »Barrierefreies Webdesign« finden dort Wissen, Wissenserweiterung und <span lang="en" xml:lang="en">Networking</span> sowie namhafte Referenten/innen zum Schwerpunkt-Thema Web 2.0 und Barrierefreiheit.</p>
<p>Der reguläre Preis für dieses Erlebnis beträgt 298 Euro und schließt neben der anspruchsvollen Themenbehandlung ausreichend Pausen, ein reichhaltiges Mittagsbuffet und eine schwungvolle Abschlussveranstaltung mit Netzwerk-Charakter ein. Frühbucher zahlen bis zum 31.7.2008 nur 250 Euro.</p>
</blockquote>
<p><a href="http://www.best-of-accessibility.de/">Weitere Infos</a></p>
<p>In Anbetracht der Missverständnisse und Halbwahrheiten, die sich im Bereich der barrierefreien Webgestaltung immer wieder offenbaren, ist es für professionelle <span lang="en" xml:lang="en">Webworker</span> sicherlich gut investiertes Geld und sinnvoll aufgewendete Zeit, hier teilzunehmen. Warum sich das <span lang="en" xml:lang="en">Buzzword</span> »Web 2.0« in die Ankündigung verirrt hat, kann ich allerdings nicht nachvollziehen.</p>



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		<title>Twitter oder nicht Twitter, das ist hier die Frage</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 21:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt habe ich mich vor einigen Wochen entschlossen, meine erst kurz vorher geweckte Twitter-Begeisterung wieder abzustellen, weil es einfach deutlich mehr Zeit in Anspruch genommen hat, als es (gefühlt) an Nutzen gebracht hat. Mein letzter Tweet ist nun auch schon zwei Monate her. Nun kommen auf einmal in kürzester Zeit mehrere Benachrichtigungen, dass ich neue [...]


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			<content:encoded><![CDATA[
<p>Jetzt habe ich mich vor einigen Wochen entschlossen, meine erst kurz vorher geweckte Twitter-Begeisterung wieder abzustellen, weil es einfach deutlich mehr Zeit in Anspruch genommen hat, als es (gefühlt) an Nutzen gebracht hat. Mein letzter Tweet ist nun auch <a href="http://twitter.com/derstefan">schon zwei Monate</a> her.</p>
<p>Nun kommen auf einmal in kürzester Zeit mehrere Benachrichtigungen, dass ich neue Follower habe. In Summe sind das zwar auch erst 19, aber mir stellt sich nun doch die Frage, ob ich nicht wieder ins Twittergeschäft einsteige. Muss man das?</p>
<p>Ich grüble noch …</p>



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		<title>Relaunch</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 18:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Relaunch]]></category>

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		<description><![CDATA[Na ja, das hier einen Relaunch zu nennen, ist eigentlich reichlich übertrieben. Eigentlich habe ich nur beim Testen nach dem längst überfälligen Update auf WordPress 2.5 festgestellt, dass hier alles viel zu blau ist. Da dieses Weblog ja eh eher schlecht schlicht gestaltet ist, war es natürlich einfach, da Abhilfe zu schaffen. Einfach die Kopfgrafik [...]


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<li><a href='http://weblog.ononlinework.de/webwelt/relaunch/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Relaunch'>Relaunch</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Na ja, das hier einen <span lang="en" xml:lang="en">Relaunch</span> zu nennen, ist eigentlich reichlich übertrieben. Eigentlich habe ich nur beim Testen nach dem längst überfälligen <strong><span lang="en" xml:lang="en">Update</span> auf <span lang="en" xml:lang="en">WordPress</span> 2.5</strong> festgestellt, dass hier alles <strong>viel zu blau</strong> ist.</p>
<p>Da dieses Weblog ja eh eher <del>schlecht</del> <ins>schlicht</ins> gestaltet ist, war es natürlich einfach, da Abhilfe zu schaffen. Einfach die Kopfgrafik schnell mal ihrer Farbe beraubt und alles Blau aus den <span lang="en" xml:lang="en">Stylesheets</span> entfernt. Jetzt sind nur noch die Links blau.</p>
<p>Ach ja: Das <span lang="en" xml:lang="en">Update</span> hat reibungslos funktioniert. Nur ein Statistik-<span lang="en" xml:lang="en">Plugin</span> lässt sich nicht mehr aktivieren. Das Teil war mir aber eh schon länger suspekt und wird wohl auch nicht mehr so recht weiterentwickelt. Ich werde mich also wohl mal nach etwas anderem umsehen müssen.</p>



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</ol></p>]]></content:encoded>
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